Beyerdynamic Amiron Wireless Copper

Beyerdynamic Amiron Wireless in Kupfer

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(Google Translate)

Keine Strippe, dafür ein Hauch von Edelmetall

Der geniale Amiron Wireless von Beyerdynamic bekommt eine neue Farbvariante. Kupfer. Dieser simple Farbwesel soll eine Meldung wert sein? Für uns allemal, denn es handelt sich um nichts anderes als einen der spannendsten Ohrwärmer, die in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen sind. Sprechen wir also zunächst über den Amiron im allgemeinen …

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Mimimimimi

Schnurlos-Hörer gibt’s ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und der ohrumschließende Beyerdynamik macht da auch nichts anders als seine Wettbewerber: Bluetooth der neusten Generation mit AptX HD, Niedriglatenz und AAC verleiht ihm flexible Konnektivität zu smarten Devices, Computern sowie allerlei anderen BT-Klangquellen und – audiophile Kenner überspringen bitte die folgende Zeile – seine Übertragung klingt damit auch richtig erwachsen und musikalisch. Sofern die Quelle ungehindert in Sichtweite liegt. Eine Freisprecheinrichtung gibt’s natürlich auch.

Jetzt geht’s ans eingemachte: Irgendwie stolperten die Entwickler von Beyerdynamic über das Berlinger Startup Mimi (hier ist der Link). Dabei handelt es sich um ein Konglomerat ehemaliger Studenten, die sich im Rahmen ihrer Forschungen mit dem natürlichen weil alterungsbedingten Gehörverlust ihrer Zeitgenossen befassten und endlose Tabellen erstellten, die mittlerweile auch bei einigen Krankenkassen interesse weckten. Als das Konzept vor knapp vier Jahren an den Start ging, hatten Sie bereits die Daten von rund 300.000 Testprobanten erfasst und daraus Korrekturkurven generiert.

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Beyerdynamic Verjüngungskur

Und diese Gehörkorrektur – Sie ahnen es ja schon – steckte zuerst in Beyerdynamics stylischem Aventho Wireless und nun eben auch im Amiron Wireless. Make It Yours nennet der Kopfhörerhersteller diese Personalisierung. Der winzige DSP des Hörers kann den Frequenzgang der wiedergegebenen Signale so korrigieren, dass man das Hochtonempfinden eines jugendlichen Adonis erhält. Die erforderliche Anpassung gelingt auf zwei Wegen:

Entweder man macht per zugehöriger App den etwa fünf Minuten dauernden Hörtest oder man wählt einfach sein Geburtsjahr aus einer Liste und erfreut sich am gemittelten Durchschnittswert. In beiden Fällen ist man der Korrektur nicht bedingungslos ausgeliefert. Sie lässt sich via App dosieren oder komplett deaktivieren. Neben altersbedingten Verlusten lassen sich natürlich (in Maßen) auch andere Gehöreinschränkungen korrigieren. Das hat natürlich Grenzen. Der Amiron ist aber kein Hörgerät.

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Bleibt eigentlich nur noch zu erwähnen, dass die Korrektur in einer der schönsten Schalen steckt, die man aktuell in mobiler Wireless-Version kaufen kann. Der Amiron bringt das langjährige Know-How der Marke auf den Punkt: Er ist leicht, sitzt bequem und hat mit den Tesla-Membranen des legendären T1 freilich einen exzellenten Klang. Seine Akkus halten bis zu 30 Stunden durch und der Preis liegt bei etwa 800 Euro.

 

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Zur Homepage des Herstellers …

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