Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU im Test

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Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU – Doppeldecker mit Drehmoment

Am Audiospecials Phonolab ist alles doppelt vorhanden: Gehäuse, Eingänge, Drehregler – und mit ein bisschen Fantasie darf man das auch vom Klang behaupten.

Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

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Bitte erlauben Sie mir, etwas irritiert dreinzuschauen. Auf meinem Schreibtisch liegt ein kompakter schwarzer Koffer, auf dem klipp und klar ein „B&W“-Logo zu erkennen ist. Ich erwarte derzeit aber gar keine audiophilen Kleinigkeiten von Bowers & Wilkins, sondern von Audiospecials.

Auflösung der Irritation: Der superstabile Koffer stammt vom deutschen Outdoor-Gepäckspezialisten B&W International. Eine bevorzugte Marke professioneller Fotografen, nicht verwandt oder verschwägert mit den bekannten Lautsprechern aus England. Und ein handfester Hinweis auf den Mann, der für den Inhalt des Koffers – tatsächlich der erwartete Phonolab 1.0 von Audiospecials – verantwortlich ist. Michael Fehlauer ist seit Jahrzehnten mit seiner professionellen Fotoausrüstung in Tonstudios, Konzertsälen und anderen Werkstätten des guten Klangs unterwegs. Ein audiophiler Fotograf mit schwerem Hang zur Schallplatte also, das soll unter Feinmechanikfreunden ja öfter vorkommen.

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Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

Der begeisterte Vinylfan stellte hinter den Kulissen der Musikproduktion fest, dass es mit der Klangqualität etlicher Schallplatten keineswegs zum Besten bestellt ist, weil beim Vinylschnitt häufig die tiefen Bassfrequenzen beschnitten werden, um Platz für längere Laufzeiten pro LP-Seite zu gewinnen. Häufig wird aus gleichem Grund auch der Maximalpegel beim Schnitt bewusst limitiert. Als Ergebnis kommen dann Schallplatten auf den Teller, die zwar auffallend lange Laufzeiten pro Seite aufweisen (und Low-Fi-Anlagen dank eingeschränktem Tiefbass schonen), die aber auf guten Anlagen alles andere als klangliches Vergnügen bereiten, da sie hörbar weit unter ihren technischen Möglichkeiten bleiben. Was also tun, um den ärgerlichen Limitierungen in puncto Dynamik und Bassumfang entgegenzutreten? Solche klangkastrierten Platten in die hinterste Regalecke verbannen und nie wieder abspielen? Erstaunt stellte Michael Fehlauer bei seinen umfangreichen Recherchen fest, dass offenbar kein einziger Phonoentzerrer auf dem Weltmarkt für das erkannte Problem eine konstruktive Lösung anbietet.

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Also entwickelte Fehlauer in enger Kooperation mit einem Cutting Engineer aus der Schallplattenproduktion einen Phonoentzerrer, der diesem Übel sogar mit einem außergewöhnlich flexiblen Konzept beikommt. Dieses nennt sich „Recompizer“ (dahinter stehen die Begriffe „Compressor“ und „Equalizer“) und ist patentrechtlich geschützt. Stark vereinfacht ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Art „Tiefbassregler“, aber das darf ich eigentlich gar nicht schreiben. Vergessen Sie das also bitte gleich wieder. Laut Audiospecials ist der einzigartige Recompizer eine „Zusatzfunktion zur Dynamisierung der Wiedergabe von Schallplatten mit tonalen Schwächen im Tiefbass“ – und definitiv keine Klangregelung oder Loudness-Korrektur im herkömmlichen Sinne. Tatsächlich soll der Recompizer die zuvor beim Vinylschnitt eingesetzten Limitierungen dank spiegelbildlicher Charakteristik kompensieren können, und zwar stufenlos per Drehregler auf der Front. Da Audiospecials die dazugehörige Schaltung aber als Betriebsgeheimnis deklariert und technische Details nicht zu erfahren sind, bleibt uns nichts weiter übrig, als jede Menge Schallplatten aufzulegen und Musik zu hören …

Dazu befreien wir jetzt den Phonolab 1.0 aus seinem B&W-Koffer. Das praktisch unzerstörbare Reiseutensil sorgt übrigens serienmäßig dafür, dass der Inhalt unter allen Umständen unversehrt beim Adressaten eintrifft. Audiospecials verfolgt seinen Manufaktur-Gedanken nämlich so konsequent, dass man auf einen Zwischenhandel verzichtet und Interessenten stattdessen direkt mit einem Demo-Set – bestehend aus dem Netzteil PSU und der Verstärkereinheit Phonolab 1.0 – zum Ausprobieren beglückt.

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Im konkreten Fall kommt der zweiteilige Audiospecials-Phonoentzerrer in optionaler Vollausstattung zu mir. So ist nicht nur das Anschlussfeld mit symmetrischen (Lemo-)Eingangsbuchsen ausgestattet, sondern auch eine hübsche kleine Metallfernbedienung aus Vollaluminium mit von der Partie. Dieses ebenfalls aufpreispflichtige Extra erlaubt – im Zusammenspiel mit dem dazugehörigen Motorpoti im Inneren – eine direkte Ansteuerung von Endverstärkern oder Aktivlautsprechern, mithin eine klare Empfehlung für Plattenspieler-Puristen. Leider bietet der Phonolab keine optische Rückmeldung für den eingestellten Pegel, und da die Motorpoti-Steuerung gelegentlich auch auf die Laut-leise-Befehle anderer Fernbedienungen reagiert (und vice versa, etwa von Marantz und Hegel), geben wir uns wieder sportlich und hüpfen aus dem Sofa, um den Pegel direkt am jeweiligen Voll- oder Vorverstärker zu regeln.

Apropos regeln: Der Recompizer für die dynamische Tiefbassanpassung wird ausschließlich per Hand geregelt. Das dafür zuständige Spezial-Potentiometer, sonst auch gern in der professionellen Studiotechnik und in der Luftfahrtindustrie eingesetzt, wird von Audiospecials per Hand derart präzise abgeglichen, dass man guten Gewissens auf einen Bypass-Schalter verzichten und der mechanischen Nullrastung des Drehknopfs vertrauen darf. Gleiches gilt sinngemäß für den zweiten Drehregler, der die rechte Hälfte der Acryl-Frontplatte verschönert. Er beeinflusst die obersten Höhenlagen bei der Schallplattenwiedergabe und ist – wieder vereinfacht ausgedrückt – für weniger Knackser und Kratzer oder mehr Glanz und Gloria zuständig.

Direkt über den beiden Drehreglern leuchten im Betrieb zwei LEDs, und zwar unterschiedlich hell. Die hellere LED signalisiert den gewählten Eingang: links bedeutet Eingang 1, rechts Eingang 2, denn der Phonolab besitzt serienmäßig zwei Phonozüge. Eine (ana)logische Verbindung der LEDs zu den Reglern darunter gibt es nicht, nur eine formal-ästhetische. Denn der Audiospecials sieht in natura wirklich verdammt hübsch aus. Da verzeiht man ihm dann auch gern, dass eine Umschaltung auch schon mal versehentlich passieren kann. Ein unsichtbares Sensorfeld links vom linken Drehregler schaltet knackfrei zwischen den Eingängen hin und her.
Übrigens kann der optische Auftritt des Phonolab individuell feinabgestimmt werden: Drehknöpfe und LED-Fassungen sind in Silber oder Schwarz, die LEDs in Rot oder Blau lieferbar. Aber auch technisch ist der elegante Zweiteiler ein Maßanzug für Vinylisten. Das fängt mit der grundsätzlich „freien“ Auslegung der beiden elektrisch völlig getrennten Stereo-Verstärkerzüge an: Jede Kombination aus MM- und MC-Zug ist möglich (MC + MC, MM + MM, MC + MM) und bietet pro Eingangspaar vielfältige Anpassungsmöglichkeiten über ein doppeltes Mäuseklavier auf der Rückseite. Zudem lässt sich dort auch der gewünschte Verstärkungsfaktor per Minidrehschalter in vier Stufen wählen. Wem das alles noch nicht exakt (oder extrem) genug ist, der kann für seine liebsten Exoten-Tonabnehmer auch individuelle Anpassungen ordern; die Manufaktur aus Köln macht’s möglich.

Zurück zum Phonolab und seiner Recompizer-Schaltung. Auf dem Plattenteller meines EnVogue Astra dreht sich nacheinander eine Auswahl meiner üblichen Referenzscheiben, von Ella und Oscar Peterson über Horowitz und Malia bis Shellac, Nick Lowe und Wendy & Lisa. Das superbe EMT JSD S75 liefert picobello saubere MC-Signale an das Audiospecials-Duo, und ich verspüre bei keiner der bekannten und bewährten Scheiben den Drang, am extrem ausgewogenen Klangbild herumschrauben zu wollen. Natürlich probiere ich zwischendurch immer wieder beide Regler vorsichtig aus, empfinde letztlich aber die „lineare“ Nullstellung stets als optimal.

Um hier nicht völlig aus den Augen zu verlieren, um was es auch beim Phonolab ganz grundsätzlich geht: Dieser Entzerrer bietet, Recompizer hin, Designerlook her, ein derart hohes Klangniveau, dass ich nur staunend und anerkennend mit dem Kopf nicken kann. Transparenz, Durchhörbarkeit, Raumabbildung und grob- wie feindynamische Qualitäten gehören zum Besten, was ich je erlebt habe. Dank einer klaren Ausrichtung auf Tonstudio-Anforderungen und Mastering-Umfeld verkneift sich der Phonolab jede euphonische Anwandlung, enthält sich jeden tonalen Kommentars und präsentiert stattdessen die Musik in vollendeter Schönheit und Pracht, zu der sympathischerweise auch Fehler und gewisse Produktionsmängel gehören dürfen. Der Phonolab wahrt stets die Contenance und „behandelt“ die ihm anvertrauten Künstler würdig. Er neigt nicht zur klinischen Chirurgie, sondern zur ehrlichen, präzisen Werkschau mit überragendem Gespür für den großen Zusammenhalt. Selbst wenn er gelegentlich Schnitte oder Inserts oder auch gröbere Schlampereien bei der Produktion hörbar machen muss, lässt der analytisch äußerst kompetente Entzerrer die dahinter stehende Intention erkennen, beweist Klang-Verständnis und -Verstand. Ihm entgeht zwar kein noch so kleines Detail, doch er integriert es wie selbstverständlich in den Gesamtauftritt. Kurzum: Selbst wer die beiden Drehregler niemals aus der Nullstellung hinausbewegt, bekommt mit dem superben Phonolab 1.0 einen Entzerrer der obersten Liga.

Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

Nun aber endlich rüber zum Giftschrank. Her mit den zu schlapp oder zu fett gemasterten Scheiben, die nach einer gewissen Feinabstimmung an den Frequenzextremen geradezu rufen. Los geht’s mit meinem „Lieblings-Loser“ Bernd Begemann und seiner Beatband Die Antwort aus den 1990ern (mit Karl Allaut an der Gitarre). Das Gesamtwerk dieser Konstellation umfasst genau zwei Alben (#1 und Hier), deren Songs und Live-Feeling ich sehr mag. Die betont schlank-rasante Abmischung tendiert aber selbst auf „wohlmeinend“ abgestimmten Anlagen zur übertriebenen Askese … Und schon mit einem kleinen Rechtsdreh am Recompizer-Regler kommt deutlich mehr Leben in die Bassbude, gewinnt die klangliche Balance ungemein. Auch bei anderen liebgewonnenen Tracks – etwa „Twist Of The Knife“ von den Fabulous Thunderbirds (auf Walk That Walk, Talk That Talk) oder John Cougar-Mellencamps „Get A Leg Up“ vom Album Whenever We Wanted – genügt schon ein sanfter Dreh von Stellung „12 Uhr“ auf maximal „14 Uhr“, um einen Magermix mit sportlichem Drive anzureichern. Auch McCartneys Beatles-Bass weiß sich „bässer“ zu integrieren. Man sollte sich nur nicht verführen lassen, den Recompizer bis zum Anschlag aufzudrehen. Das ist dann einfach zu viel des Guten und Tiefen, bringt zudem auch die Frequenzlagen „nach vorn“, die bei einer Aufnahme, aber auch beim Abspielvorgang von Vinyl subfrequente Störgeräusche eine unrühmliche Rolle spielen: Klimaanlage, U-Bahn, unsauber gepresstes Vinyl.
Und von der Möglichkeit, durch den Tiefton-Turbo mimosige Lautsprecher und schwachbrüstige Verstärker in Bedrängnis zu bringen, war auch noch keine Rede. Nicht jeder vinylistisch top bestückte Haushalt verfügt auch über tieftonkompetente Schallwandler à la Wilson Audio Yvette, Live Act Audio LAS 312 oder Stereofone Dura, die sich auch bei massiven Bassattacken noch durchzusetzen wissen. Empfindliche Bonsai-Böxchen mögen weder Blindschall noch Wunderwummerbässe.

Als klanglich talentierter Abschwächer bewährt sich der Recompizer übrigens am ultrasatt produzierten Album The Rainbow Children von Prince, das durch sanfte Entschlackung via Linksdreh klanglich klar gewinnt. Bei Paul’s Boutique von den Beastie Boys schließlich bin ich mir zunächst nicht sicher, ob eine leichte Absenkung die „richtige“ Einstellung ist. Also entscheide ich – ganz im Sinne des Erfinders Michael Fehlauer – aus dem audiophilen Bauch heraus, nach persönlichem Geschmack. Und lande wieder bei der Nullstellung.

Mit dem Höhenregler wiederum setze ich dem leidlich brillanten In Through The Out Door von Led Zeppelin ein verdientes Hochton-Krönchen auf, während so manche überambitionierte 80er-Jahre-Scheibe mit minimal abgesenktem Hochtonbereich einen geschmeidigeren Weg ins Ohr findet. Losreißen fällt dann selbst bei eigentlich mediokren Scheiben wirklich schwer!

Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

Audiospecials hat mit dem Phonolab 1.0 ein klanglich herrliches, professionell konzipiertes und dank Recompizer zudem einzigartig ausgestattetes High-End-Glanzstück auf die gedrehten Alu-Füße gestellt! Allergrößte Empfehlung für alle Schallplattenfans, deren Lieblingsmusik nicht ausschließlich auf Weltklasse-Vinyl verewigt wurde. Und ebenso dicke Empfehlung für alle, die ganz einfach einen unanfechtbar guten, völlig allürenfreien und zudem sehr schicken Phonoentzerrer wollen. Sie werden den genialen, allerfeinst dosierbaren Geschmacksverstärker wohl nur ausprobieren, wenn keiner guckt. Übrigens: Der superstabile Koffer ist im mehr als fairen Preis inbegriffen.

Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU Navigator

 

Phonoentzerrer
Audiospecials Phonolab 1.0 + PSU

Eingänge: 2 x unsymmetrisch (Cinch), MC oder MM frei wählbar
Ausgänge: 1 x unsymmetrisch (Cinch), 1 x symmetrisch mit Übertragern (XLR)
Abschlussimpedanz MC: 50 Ω–2k Ω in 16 Stufen; „exotische“ Impedanzen auf Wunsch
Abschlussimpedanz MM: 47 kΩ oder 66 kΩ
Kapazität MM: zwischen 60 und 480pF in 6 Stufen
Verstärkungsfaktor MM: 38/42/45/48 dB
Verstärkungsfaktor MC: 58/62/65/68 dB
Ausgangsimpedanz: 27 Ω
Optionen: Entzerrung RIAA oder Neumann-Konstante, symmetrischer Ausgangspegel nach ARD-Norm (1,55 V) oder für übliche HiFi-Anwendungen (775m V), Lautstärkeregelung mit Fernbedienung („Direct To Amp“/DTA: 590 €), symmetrische Eingänge (Lemo-Norm: 390 €)
Besonderheiten: patentierte Recompizer-Schaltung (stufenlose Korrektur tonaler Schwächen in den Tiefbasslagen), berührungsfreie Eingangswahl, Ground Lift schaltbar, individueller Abgleich per Hand; Netzteil mit 2 Ausgängen, Direktvertrieb mit Probekoffer
Ausführungen: Frontplatte Acrylglas hochglanzschwarz, Gehäuse schwarz, Drehregler und LED-Fassungen silber oder schwarz, LEDs in Rot, Grün oder Blau
Maße (B/H/T) Verstärkerteil: 17,5/8,8/27,5 cm
Maße (B/H/T) Netzteil: 17,5/8,8/23,5 cm
Gewicht Verstärkerteil: ca. 2 kg
Gewicht Netzteil: ca. 2 kg
Garantiezeit: 5 Jahre
Preis Basisversion: 3900 €

 

www.audiospecials.de

 

Mitspieler:
Plattenspieler: Audio Note TT-2, Clearaudio Innovation, EnVogue Astra, SRA Seismograph, TechDAS Air Force III
Tonarme: Audio Note Arm 2, Clearaudio TT-II und Universal, Einstein The Tonearm, Nottingham Analogue AnnaArm 12″, SME V
Tonabnehmer: Audio Note IQ3, Clearaudio DaVinci und Concept MC, Einstein The Pick-up, EMT JSD S75, Etsuro Urushi, Transrotor Figaro
Vorverstärker: Audia Flight FLS1, Burmester 808 Mk5, Einstein The Preamp
Endverstärker: Audia Flight FLS4, Audio Note P2SE, Bryston B14SST, Einstein The Silver Bullet, Musical Fidelity M8 500s
Vollverstärker: Accuphase E270, AcousticPlan Mantra, Hegel H360, Marantz PM-10
Lautsprecher: Avantgarde Acoustic Uno XD, KEF LS50, R900 und Reference 3, Live Act Audio LAS312, MartinLogan Expression 13A, Stereofone Dura, Wilson Audio Yvette
Kabel: Audio Note, AudioQuest, HMS, In-Akustik, Nordost, Vovox
Zubehör: Harmonix, Subbase Audio

Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.
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