Q Acoustics Concept 300

Q Acoustics Concept 300

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Keine Chance für Gehäuseresonanzen

Premiere der Concept 300 von Q Acoustics.

Wir waren heute im Ruhrgebiet. In Lünen, um genau zu sein. Wie eigentlich überall in der Gegend findet man dort eine ganze Menge alter Industrie- und Gewerbegebäude. In einem davon, gelegen auf einem ehemaligen Zechengelände, ist der HiFi-Vertrieb IDC Klaassen ansässig. IDC Klaassen kümmert sich um die hiesige Verfügbarkeit von Marken wie IsoTek, FinkTeam, QED oder Q Acoustics. Unser Besuch galt der letzgenannten britischen Lautsprecherschmiede. Q Acoustics präsentiertee einer Schaar geladener Journalisten die neue kompakte Concept 300.

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Wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, handelt es sich dabei um eine kleine Zweiwege-Box im vergleichsweise kompakten, dafür aber recht tiefen Gehäuse. Ein zentrales Element ihres Klangkonzepts liegt in der Umwandlung überschüssiger Bewegungsenergie in Wärme. So können die unkontrollierten Kräfte sich nicht als peripherer Schall im Hörraum ausbreiten. Um das zu erreichen, verpassten die Briten der 300 ein dreilagiges Gehäuse, dessen Schichten jeweils von einer dünnen Gelcore-Platte entkoppelt werden. Am einfachsten kann man sich diese Geheimzutat als eine sehr weiche, fast flüssige Gummimatte vorstellen, in der sich die Bewegungsenergie totlaufen kann.

Der Fuß ist Bestandteil von Q Acoustics Concept 300

Ein weiterer Bestandteil dieses Konzepts ist der neu entwickelte Leichtbau-Fuß. Das Dreibein bietet kaum Angriffsfläche und kann somit auch (fast) keine Reflexionen in den Hörraum abstrahlen. Über seine kreisrunde Verbindungsplatte wird der Fuß fest mit der Concept 300 verschraubt. Oder zumindest mit einem Teil der Box: Die verfügt in einer Aussparung am Gehäuseboden über eine entkoppelnde, auf vier Federn gelagerte Bodenplatte, die auch die letzten, von den Gelcore-Lagen nicht absorbierten Schwingungen tilgt. Uns fiele gerade nicht ein, was man zur Vermeidung von Gehäuseresonanzen sonst noch anstellen könnte.

Der erste kurze Höreindruck war vielversprechend: An Marantz’ Ruby-Elektronik spielte die kleine Concept 300 bestechend voluminös, druckvoll, dynamisch und vor allem äußerst offen und gelöst. Der Kostenpunkt des Boxenpaares liegt übrigens bei 3750 Euro – inklusive der beiden Dreibeine. Die sind absolute Pflicht, man sollte also nicht den Fehler begehen, den kompakten Lautsprecher als “Regalbox” zu betiteln.

 

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www.qacoustics.co.uk

www.idc-klaassen.com

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