Rocky Mountain Audio Fest (RMAF) 2017

Alles wieder gut!

2016 war ein schwieriges Jahr für das Rocky Mountain Audio Fest. Das Denver Marriott Tech Center, Veranstaltungsort des RMAF, befand sich – entgegen aller Versprechungen des Hotelmanagements – noch immer inmitten einer massiven Renovierung. Das halbe Hotel war schlicht und einfach gesperrt, kein einziger Raum im Atriumsteil des Hotels verfügbar und auch der sehr große Veranstaltungsraum im Erdgeschoss sowie eine Vielzahl von Ballrooms waren geschlossen. Alles drängte sich in den Tower, und um die allergrößte Not zu lindern, gab es auf dem Hotelparkplatz ein großes Zelt, in dem die Kopfhörermesse „CanJam“ stattfand, plus ein kleines Containerdorf direkt nebenan, das weitere Hörräume bot. Diese „Inseln“ auf dem Parkplatz waren nicht an das Stromnetz des Hotels angeschlossen, sondern wurden durch eigene Stromaggregate versorgt. Blöd nur, dass diese zuerst nicht die richtige Versorgungsspannung lieferten; statt der in den USA üblichen 115 Volt wurden zunächst 230 Volt eingespeist. Was so manches Equipment nicht überlebt hat. Ja, 2016 war wirklich ein schwieriges Jahr für das RMAF.

2017 ist dann tatsächlich auch alles besser. Das Hotel erstrahlt nach einer anderthalb Jahre dauernden Renovierung in neuem Glanz. Alles wirkt frischer und moderner. Die Public Places – Bar, Restaurant, Frühstücks- und Lobbybereich, selbst der in US-Hotels unvermeidliche Starbucks – sind hell freundlich und aufgeräumt. Ok, der etwas altmodische Pomp und Charme ist dabei auf der Strecke geblieben, insgesamt finden wir aber das „neue alte“ Marriott besser als vorher.

Größere Veränderungen bei den für Vorführungen genutzten Räumlichkeiten hat es nicht gegeben. Einzig die Räume im Atriumteil haben jetzt keinen Balkon mehr. Dieser wurde den Räumen zugeschlagen, die somit größer wurden, was ja ganz grundsätzlich etwas Positives ist. Allerdings fanden die Vergrößerungen logischerweise nur in der Länge statt. Die Zimmer wirken dadurch noch ein bisschen schlauchförmiger. Was aber kein Manko ist.
Das Rocky Mountain Audio Fest setzt sich traditionell zusammen aus dem RMAF-Teil (klassisches HiFi und High-End-Audio) und dem CanJam-Teil (Kopfhörer und dazugehörige Produkte). Da die CanJam immer noch wächst und wächst, hat in diesem Jahr die dem Marriott Hotel angeschlossene Veranstaltungshalle nicht ausgereicht, um alle Aussteller zu beherbergen. Ein knappes Dutzend Aussteller musste daher in den Atriumbereich ausweichen. Das RMAF fand auf allen elf Etagen des Towers, im kompletten Erdgeschossbereich des Hotels und im fünften Stock des Atriumgebäudes statt. Mit insgesamt 143 Ausstellungsräumen war Denver in diesem Jahr sehr gut gebucht. Auch der Besucherandrang war eindeutig höher als noch im vergangenen Jahr. Der Veranstalter spricht hier von etwas über 7000 Besuchern, was uns plausibel und angesichts der Besucherregistrierung auch glaubhaft erscheint.

Wie im FIDELITY-Report zur Tokyo International Audio Show wollen wir mit den perfekten Räumen starten.
In vier Fällen würden wir glatt 100 von 100 Punkten vergeben. Und es waren nicht die kleinen Hotel-Standardzimmer, sondern ausnahmslos eher größere Räume, die uns zu verzaubern wussten. Gleich zweimal war darin ein Pärchen Wilson Audio Alexia Series 2 zu finden: zum einen mit einem Frontend von Constellation plus Continuum-Laufwerk und Viper-Tonarm, zum anderen mit Frontend von Nagra (HD Preamplifier und HD Amp)

und dem wunderbaren Dreher von Kronos. Auf gleichem Spitzenniveau, wenn auch mit einer klanglich geringfügig anderen Ausprägung (noch eine winzige Spur schärfer umrissen), bewegte sich TIDAL Audio. Die deutsche Manufaktur stellte beinahe die „volle Packung“ vor: Lautsprecher Akira an Vorverstärker Presencio Reference und Monoblöcken Ferios, dem DAC Camira und selbstverständlich der hauseigenen Referenz-Verkabelung. Wahrscheinlich entsprang hier das winzige Quäntchen „mehr“ dem komplett durchgezogenen Kettengedanken.

Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

Der vierte Raum, bei dem keine Fragen offen blieben, war mit Verity Audio Lohengrin IIS an hauseigener Elektronik (Monsalvat Pre-2 und Monsalvat amp 60) bestückt. Der Verity-Raum bewegte sich bei akustischen Instrumenten und Stimmen auf Weltniveau, bot jedoch gegenüber Wilson Audio Alexia Series 2 und TIDAL Akira bei Rock/Pop und elektronischer Musik einen Hauch weniger Grip. Diese klanglichen Nuancen haben aber zweifellos keine echte Qualitätsrelevanz, sondern sind für denjenigen, der es sich leisten kann, lediglich geschmackliche Fragen – wohl dem, der sich diese überhaupt stellen kann. Alle vier „100/100-Setups“ trugen den unbeschreiblichen Zauber von Musik so hochemotional in den Raum, wie es heute technologisch nur möglich ist.

Denver wird auch die „Mile High City“ genannt, weil sie mit einer Höhe von 1609 Metern exakt eine Meile über dem Meeresspiegel liegt. Daran muss man sich tatsächlich erst gewöhnen und sollte sehr viel trinken. In dieser Höhe ist die Luft bereits sehr trocken, also stellten einige Aussteller auch Luftbefeuchter in den Raum. Diese Räume waren durch die Bank angenehmer, man fühlte sich dort einfach wohler. Eine Idee, die weitere Aussteller durchaus adaptieren sollten.

Machen wir aber mit zwei Räumen weiter, die entgegen allen Erwartungen erstaunlich gut klangen. Schon mal was von Lejonklou gehört? Nein? Wir auch nicht. Lejonklou spielte seine Elektronik – und jetzt festhalten – über JBL-Kinolautsprecher (3677 und Subwoofer 4645c), als Quelle benutzten die Schweden einen maximal gepimpten Linn LP12. Das hat richtig gute Laune gemacht: schön direkt, aufgeräumt und mit ordentlich Punch. Googeln Sie doch mal die JBL Kinolautsprecher und reiben Sie sich über den Preis die Augen. Wer mit dem Aussehen leben kann, für den ist das sicher eine Versuchung Wert.

Auch bei Tekton-Lautsprechern trauten wir unseren Augen nicht. Tekton verwendet für den Mittelton- und Hochtonbereich ein kreisförmiges Array aus sieben Hochtönern. Das sollte so ohne weiteres nicht gut funktionieren und in einem Verhau von Interferenzen enden. Tut es aber nicht, weil das Array sehr geschickt frequenzselektiv angesteuert wird. Und siehe da: Es funktioniert doch – und wie! Die Tekton Impact klangen unangestrengt, ausgewogen und “erwachsen”.

 

Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

Anders als auf der Tokyo International Audio Show 2017 waren die brandneuen Magico M6 in Denver nur zu bestaunen, nicht zu hören. Das war zwar schade, aber angesichts des kleinen Standard-Hotelzimmers sicherlich die richtige Entscheidung. In Tokio spielte die M6 in einem 150-Quadratmeter-Raum und klang einfach zum Verlieben. Das wäre in dem nur rund 18 Quadratmeter großen Hotelzimmer vermutlich in die Hose gegangen. Bleibt nur zu hoffen, dass Magico auf dem RMAF im kommenden Jahr einen entsprechenden Raum ergattern kann.

Ein Überraschungsgast in Denver war KORG. Die Firma ist bekannt für Synthesizer und Keyboards, nicht aber für Audio-Elektronik oder gar HiFi. Das könnte sich ändern: KORG war mit seiner schon seit langer Zeit durchs Web wabernde Technik „NuTube“ zum RMAF angereist. NuTube ist eine winzige Röhre – im Chipformat – auf einem Substrat. Eine feine Sache, doch was soll man damit anstellen? Um das zu zeigen, hatte KORG gleich eine Vielzahl von Geräten im Gepäck, die natürlich alle zum Hineingucken präpariert waren, um den schönen Röhrenchip in Betrieb zu sehen: von Phonoentzerrern über Vorverstärker bis hin zu Endstufen. Und es wurde klar, dass sich bereits eine Vielzahl weiterer, durchaus bekannter Hersteller mit der NuTube-Technologie auseinandergesetzt haben. Eine erneute Renaissance der Röhrentechnik mittels eines sehr kompakten Formats? Warum nicht!

Eine Neuigkeit gab es auch bei Aavik Acoustics zu hören. Die sympathischen Dänen hatte den neuen Vollverstärker U-150 im Gepäck. Endlich macht sich jemand mal ernsthaft Gedanken über das „Man-Machine-Interface“, schoss es uns durch den Kopf. Aavik hat seinem Neuzugang nämlich ein wirklich riesiges Display mit auf den Weg gegeben, dass auch aus vielen Metern Entfernung noch sicher abgelesen werden kann – geht doch. Der Vollverstärker kann nach Bedarf mit einem DAC (PCM, DSD, MQA) oder auch einem superben Phono-Entzerrer konfiguriert werden.

Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

Audio Physic hatte in Denver zwar „nur“ normale Hotelzimmer belegt, brachte aber in beiden Räumen die Tugenden seiner Lautsprecher hervorragend zur Geltung. An einem MOON-Frontend und mit AudioQuest-Verkabelung war die ausgemachte Schnelligkeit, Leichtigkeit und Kontrolle der Lautsprecher von Audio Physic besonders gut zu hören.

Ein Raum zum sprichwörtlich in Musik Baden war der Martin Logan Neolith Raum. Der Neolith ist ein unfassbar fein auflösender Elektrostaten-Hybrid. Angetrieben wurde er von Audio Research Ref 750 Monoblöcken. Quelle war ein Clearaudio Master Innovation Laufwerk mit einem Clearaudio Statement Tangentialtonarm. Überhaupt hatte Clearaudio, anders als in den Jahren zuvor, dieses Mal einen großen Auftritt in Denver. Es wurde beinahe das komplette Lieferprogramm auf Präsentationssäulen, die zusammen das Wort „Clearaudio“ ergaben, gezeigt.

Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

Falls Sie unseren Bericht vom RMAF 2016 gelesen haben, erinnern Sie sich bestimmt noch an die „Pepsi-Maschine des Todes“ (hier nachzulesen)? Sie stand für das amerikanischste aller Geschäftsmodelle. Interessanterweise hat ausgerechnet sie die Renovierung des Hotels nicht überlebt, was an sich kein großer Verlust ist. An Ihre Stelle trat in diesem Jahr die „Eis-Maschine des Todes“: ein gewaltiger Automat, der 24 Stunden am Tag permanent Eiswürfel produziert und diese alle 15 Minuten auswirft – sehr lautstark. Blöd nur, wenn das eigene Zimmer direkt gegenüber liegt und man in jeder Nacht alle 15 Minuten von einem Riesengeklöter auf dem Flur geweckt wird …

Eine im wahrsten Sinne des Wortes große Überraschung war der Selbstzusammenbau-Lautsprecher von PureAudio Project: ein Zwischending zwischen DIY und IKEA-Flatpack. Die in Denver gezeigte „Quintet 15 Horn 1“ ist ein großes puristisches Zwei-Wege-Konzept mit fünf Treibern in einer offenen Schallwand. Dank einer hohen Sensitivity von gut 95 dB reichte in Denver tatsächlich ein uns völlig unbekannter 2A3-Röhrenverstärker von Whammerdyne aus, um den Raum wunderbar mit Emotionen zu fluten. Die Kombination von PureAudio und Whammerdyne erschien uns wie ein perfektes „Hand-in-Hand“-Erlebnis; nicht einmal der Wunsch nach mehr Leistung keimte auf. Und optisch ist dieses geglückte Duo sowieso kaum zu schlagen.

Ein weiteres Highlight entdeckten wir bei DeVore Fidelity. Dort führte John DeVore seine neue Gibbon Super Nine an einem Frontend von Sugden (Vorverstärker L-4, Endverstärker Sapphire FBA 800) in einem perfekt abgedunkelten Raum vor. Quelle war ein Laufwerk namens Spec GMP-8000 EX mit einem übergroßen Plattenteller aus „Gunmetal“ (Gusszinnbronze), Tonarm und Tonabnehmer kamen von EMT. Die Gibbon Super Nine klang anders, als ihre Bauform zunächst vermutet ließ. Im Gegensatz etwa zu den DeVore Orang-Utan mit einer eher klassisch breiten Schallwand wirken die Super Nine dank schmaler Schallwand richtig modern. Doch sie klingen alles andere als hüftsteif, wie wir es von so manch anderem schlanken Schallwandler kennen. Die Gibbon Super Nine klingt vielmehr organisch voll, mit einem sehr angenehmen Schuss Direktheit, und hat uns richtig gut gefallen.

Ebenfalls Dauergast beim RMAF und doch völlig unbekannt bei uns sind die Lautsprecher von Vaughn. Dieses Mal war Vaughn mit ihrem Plasma Signature Lautsprecher angereist. Ein spannendes Konzept mit einem horngeladenen Plasma-Hochtöner, insgesamt 8 Mitteltönern (vier auf der Vorderseite und vier auf der Rückseite in einem Bipol-Design) und einem aktiven 12“ Bass nebst zwei Passivmembranen, um das eventuelle Strömungsgeräusch einer Reflexöffnung zu umgehen. Vaughn schafft es damit das Prinzip des dynamischen Antriebs fast auf Elektrostaten Niveau zu heben. Respekt.

Ein sehr schöner Aspekt des Rocky Mountain Audio Festes ist nicht nur, dass man sich aktiv um den Nachwuchs (neue Firmen mit frischen Ideen) kümmert – das gibt es woanders in Ausprägungen auch. Darüber hinaus macht sich der Veranstalter aber auch viele Gedanken um den Nachwuchs auf der Kundenseite und beweist, dass man auch mit einem begrenzten Budget richtig gut Musik hören kann. Dazu werden in zahlreichen Räumen beispielhafte Audio-Systeme mit unterschiedlichen Preispunkten gezeigt, etwa 500$, 1000$, 1500$, 2500$ und 5000$ für das jeweils komplette System. Eine derartig eindeutige Besucherausrichtung und Hilfestellung würden wir uns öfter wünschen. Klasse finden wir auch die Idee, eine Reihe von Food Trucks direkt vor dem Hotel zu platzieren. So ist auch diesseits der üblichen Hotelpreise für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt, zudem in großer Auswahl für die unterschiedlichsten Geschmäcker.

Bei den „Einsteigerprodukten“ sind uns die kleinen Aktivlautsprecher von Audioengine positiv aufgefallen: kompakte Zwei-Wege-Allrounder für 399 bis 799$ pro Paar, großer Klang zum erschwinglichen Preis – und eine echte Überraschung für uns. Gefallen hat uns auch ZU Audio. Die ZU Druid-VI nebst Subwoofer nuckelten an einem Vollverstärker von Peachtree (nova 300) und überzeugten durch die markentypische Direktheit. ZU-Lautsprecher sind nicht unbedingt auf Neutralität getrimmt, haben dafür aber einen eigenen Charakter, der auf Live-Musikprogramm geradezu wie ein Spaßvervielfacher wirkt: Alles rückt ein wenig näher an den Hörer heran und bekommt eine tolle Präsenz. Wir genossen hier ein „noch-nicht-völlig-durch-die-Decke-System“, mit dem man sehr gut für lange Zeit leben kann.

Ein weiteres wunderbares Setup spielte leider im zu kleinen Raum unter seinem Potential: die Sonja von YG Acoustics an einem kompletten MSB-Reference-Frontend. Wir hatten in Hongkong die Gelegenheit, YG-Lautsprecher an Soulution-Elektronik und in Tokio an Krell-Komponenten zu hören, was in beiden Fällen einer Offenbarung gleichkam. Allerdings konnten hier wie da die Systeme wirklich große Räume mit Musik fluten. In Denver konnte man zwar die Fähigkeiten dieser Traumkomponenten klar erkennen, ausspielen jedoch konnten sie diese auf dem RMAF nicht. Das war wie Cinemascope THX auf Daumenkino-Format. Auch hier bleibt zu hoffen, dass es im kommenden Jahr für dieses Setup einen größeren Raum gibt. Gleiches gilt übrigens für Ayon und Lumen White, Canton und Esoteric Audio, AVM und viele andere mehr.

Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

Eine wahre Augenweide entdeckten wir bei J-Corder. Man konzentriert sich hier hauptsächlich auf die berühmten Technics RS-1500. J-Corder restauriert die Bandmaschinen liebevoll und perfekt, mehr noch, verbessert diese sogar. Die Spitze dürften wohl externe Kopfverstärker mit wahrhaft superbem Klang sein. Der absolute Hingucker bei J-Corder war aber zweifellos eine umgebaute Technics-Maschine, die im markentypischen Look von McIntosh erstrahlte. So perfekt ausgeführt fragte man sich schon, warum es das damals nicht von McIntosh selbst gegeben hat – mit Sicherheit die meistfotografierte Tonbandmaschine auf der ganzen Messe.

Cambridge war in geheimer Mission unterwegs und zeigte zwei wirklich amtliche Prototypen: einen Network-Streamer/Vorverstärker und einen neuen Verstärker, zwei Fullsize-Geräte, die bereits an kleinen Lautsprechern von Bowers&Wilkins ihr Potential erahnen lassen.

Keine Frage, das Rocky Mountain Audio Fest war in diesem Jahr „fresher than ever“, sicher begünstigt durch das neue Ambiente des Hotels. Doch das allein war es nicht: Eine Art Aufbruchstimmung war zu spüren. Das RMAF war atmosphärisch ja schon immer anders als andere Shows, irgendwie familiärer – und nun scheint die Szene in Denver enger zusammen zu rücken. Dafür muss man Veranstalterin Marjorie Baumert danken, die mit ihrem Team unermüdlich Musik, Equipment und die richtigen Leute zusammenbringt und für eine ganz besondere Stimmung sorgt. Wie sie das schafft, wissen wir nicht genau – aber das RMAF ist definitiv anders. Die größte Show dieser Art in den USA ist es, ganz nebenbei bemerkt, sowieso.

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Rocky Mountain Audio Fest RMAF 2017

 

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