Esoteric Grandioso C1/Grandioso S1 – Wenn die blaue Sonne lacht

Japan und Italien? Sumo e scultura? Die großen Verstärker von Esoteric transportieren Wahrheit und Hingabe aus dem Land der aufgehenden Sonne. Für die italienischen Momente sorgen Name und Gala-Garderobe.

Was machen wohlerzogene Verstärker, wenn ihr Herr und Gebieter den Raum betritt? Sie rollen einen Teppich aus blauem Licht aus, um ihn zur Wahrheit zu führen. Sie sehen picobello aus, um sein Auge zu erfreuen. Sie klingen grandios, um sein Ohr zu verwöhnen. Dann freut sich der Meister leise über sein Glück, macht es sich im Hörsessel bequem und dreht langsam die Musik auf …
Ja, manchmal macht es Spaß, den Hörraum zu betreten und sich zu fühlen wie ein HiFi-Fürst. Sieht ja keiner. Wenigstens für ein paar Wochen darf ich so tun, als sei ich der wahre Besitzer dieses prachtvollen Verstärkerensembles. Zunächst aber lasse ich mich noch ein bisschen von diesem blauen Licht faszinieren …
Bevor ich versehentlich ins Esoterische abschweife, ist ein kurzer Kommentar zur Herkunft des Verstärkertrios nötig. Denn kaum ein anderer Markenname führt assoziativ derart in die Irre wie jener der Nobelmarke der weltbekannten Firma TEAC. Selbst im weiteren Verständnis des Wortes ist an dem Unternehmen aus Tokio rein gar nichts „esoterisch“. Vielmehr entwickelt Esoteric aus den gültigen Erkenntnissen der Naturwissenschaften superfeine Audio-Elektronik mit ungeheurer Präzision und Konsequenz. Esoteric genießt vor allem unter Digitalisten und Audiophilen höchstes Ansehen, zudem ist der Mutterkonzern eng mit Raumfahrt- und Messtechnik verknüpft. Esoteric in Tokio beschäftigt insgesamt 28 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte (nämlich 16) in Forschung & Entwicklung, und genau null bei Übersinnliches & Grenzwissenschaften. Die Abteilung gibt es auch bei Esoteric nicht.
International ist der Markenname längst etabliert und eng mit technischen Höchstleistungen verknüpft. Zur Krönung seines Portfolios hat Esoteric eine Top-Serie herausgebracht, die nicht nur sprachlich, sondern auch optisch neue Glanzlichter setzt und nach und nach ausgebaut wird: Die Grandioso-Linie will mit skulpturalen Frontplatten japanische Präzisionstechnik und italienische Grandezza verknüpfen. Tatsächlich trifft hier neuzeitliche Eleganz auf klassische Opulenz, die feingliedrig-dreidimensionale Taillierung der Frontplatten verströmt mehr als nur einen Hauch von „bella Italia“. Der präzisionsgefräste Faltenwurf aus Aluminium wirkt nobel und dynamisch, was ganz im Sinne von Esoteric auch den musikalischen Anspruch unterstreichen soll. Und dann ist da ja noch dieses faszinierende blaue Licht …


Wuchten wir zunächst die brandneue Stereo-Endstufe auf den Präsentierteller. Trotz ihrer noch halbwegs moderaten Maße – klassisches Full-Size-HiFi-Format – bringt die Grandioso S1 fast 50 Kilo auf die Waage. Auf der Front gibt es nur eine einzige Taste: Der satt zu bedienende Ein/Aus-Schalter fügt sich in beiden Betriebszuständen bündig in den markanten 3D-Bogen auf der Alufront ein. Wird die S1 in Betrieb genommen, strahlt sie einen sanften blauen Lichtkegel vor sich auf den Boden, auf das Rack, auf die Stellfläche. Das mag Cineasten an ältere UFO-Filme oder aufgebrezelte Fahrzeuge des US-Actionkinos erinnern, im Falle der Grandioso S1 wirkt das indirekte Blaulicht entweder beruhigend oder einfach cool, filmreif allemal. Es lässt sich übrigens regulieren: Auf der Rückseite der Grandioso S1 gibt es – neben all den standesgemäßen Anschlüssen einer High-End-Stereo-Endstufe – auch einen kleinen Drehregler, mit dem die Leuchtkraft eingestellt werden kann.
Solche Kleinigkeiten habe ich gern. Sie verraten mitunter mehr über den Charakter einer Komponente (oder ihrer Entwickler), als es ein ausführlicher Hörtest vermag, vor allem, wenn das Ziel audiophile Perfektion heißt, wo „Charakter“ als „Sound“ missverstanden wird und gar nicht gefragt ist. Ausgeprägte Liebe zum Detail ist auch an einem kleinen Aluwinkel erkennbar, den Esoteric der Endstufe beilegt: An die dafür vorgesehene Stelle auf der Rückseite geschraubt, dient der Winkel zur mechanischen Unterstützung des Netzkabelsteckers … Prompt erinnere ich mich an meine ersten Erfahrungen mit Esoteric/TEAC-Produkten: In den neunziger Jahren entdeckte ich an einem sensationell aufwendigen VRDS-CD-Laufwerk gleich mehrere Drehregler, die es erlaubten, die Aus- und Einfahrgeschwindigkeit der Schublade unabhängig voneinander einzustellen. Solche Details haben nichts mit dem Klang zu tun, sind aber Teil der Gesamtperformance – und einfach großartig.
Zurück zur Grandioso S1. Ein genauer Blick in ihr Innenleben bringt das geballte Know-how eines mit allen Wassern gewaschenen Technikkonzerns zum Vorschein. Das doppelwandige, resonanzarme Sandwichgehäuse ist extrem aufwendig konstruiert, in mehrere Kammern unterteilt und vollgepackt bis obenhin. In der zentralen Kammer steckt ein fetter 2180-Watt-Trafo für die Stromversorgung der Endstufe. Ein kleinerer Ringkerntrafo kümmert sich um die Spannungsstufe und die Steuerung der S1. Gedeckelt werden die beiden Trafos von der Hauptplatine mit den dazugehörigen Netzteilen, flankiert von zwei senkrecht stehenden Platinen mit den Leistungsstufen. Diese umfassen jeweils eine dreistufige Darlington-Schaltung mit zehn bipolaren und stromstarken LAPT-Leistungstransistoren („Linear Amplified Power Transistor“) in Push-Pull-Konfiguration. Besonders stolz ist Esoteric auf eine neuentwickelte niederohmige Ankopplung der zweiten Verstärkungsstufe zur finalen Treiberstufe. Das etwas sperrige Kürzel LIDSC steht für „Low Impedance Drive Stage Coupling“, was eine extrem breitbandige, verlust- und verzerrungsarme Signalübertragung beschreibt. Dank LIDSC, so ist hinter vorgehaltener Hand zu vernehmen, soll die brandneue Stereo-Endstufe sogar ihren mächtigen Mono-Brüdern M1 ganz schön auf die Pelle rücken … Wie auch immer, hier in der S1 wohnen zwei komplette Verstärkerzüge unter einem Dach, und das ist beispielsweise auch an den innenliegenden Kühlkörpern links und rechts erkennbar.


Selbstverständlich ist die S1 komplett symmetrisch aufgebaut und liefert bereits auf dem Papier eine standesgemäße Performance. So darf etwa die Leistung mit jeder Halbierung des Lastwiderstands verdoppelt werden: Die Grandioso S1 liefert an acht Ohm ultrastabile 150 Watt, an vier Ohm 300, an zwei Ohm gar 600 Watt pro Kanal. Dabei führt sie die angeschlossenen Lautsprecher mit einem Dämpfungsfaktor 1000 an der ganz kurzen Leine. Glücklicherweise, so viel sei hier schon verraten, klingt sie alles andere als bissig oder gar verbissen – ganz im Gegenteil! Sie macht sich im besten Sinne akustisch unsichtbar und kümmert sich fast schon „warmherzig“ um das Wohlergehen von Musikmensch und Maschinenpark. Liegt das etwa an der Handschmeichler-Temperatur, die das Gehäuse nach ein paar Stunden Blaulicht-Betrieb erreicht?
Die zur Grandioso S1 perfekt passende Vorstufe heißt Grandioso C1. Konsequenterweise verteilt sie Aufgaben und Gesamtgewicht auf zwei getrennte Gehäuse, in denen Netzteil (29 Kilo) und Audioschaltung (21 Kilo) residieren. Das Netzteil dokumentiert den Doppelmono-Aufbau der C1 unübersehbar mit zwei Netzbuchsen und zwei Stromverbindern zum Audioteil. Superb übrigens, wie geschmeidig sich diese fetten, aber hochflexiblen Multipin-Strippen verlegen lassen, wie satt und präzise sich die Riesenstecker in die jeweiligen Buchsen einklinken. Die Japaner erlauben sich wirklich nirgends auch nur die kleinste Schwäche.
Der haptische Hochgenuss setzt sich auf den Fronten nahtlos fort. Wobei sich das Netzteil in praktisch nichts von der S1 unterscheidet: schicker Schalter, betörendes Blaulicht – mehr braucht’s auch hier nicht. Naturgemäß etwas umfangreicher präsentiert sich der eigentliche Preamp: Die Steuerung erfolgt über zwei massive Drehknöpfe, deren Achsen nach Art der hauseigenen VRDS-Laufwerke gelagert sind. Sie laufen butterweich und spielfrei und sind bei Aktivierung von einem blauen Lichtkranz umgeben. Das mittig platzierte Display gibt Klartext-Auskunft über alle relevanten Einstellungen und schaltet sich nach kurzer Zeit ohne Zugriff wieder aus. Alternativ hierzu kann die mitgelieferte Fernbedienung zwar nicht so recht punkten, dafür erfreut sie mit einem rückseitigen Lederbezug die Hand des Grandioso-Dirigenten.
Meinem ersten Reflex, die etwas groben Pegelschritte im alleruntersten Bereich der elektronischen Lautstärkeregelung bekritteln zu wollen, begegnet die C1 mit fünf unterschiedlich ausgelegten Regelkurven. Zusätzlich lässt sich jeder ihrer fünf Eingänge individuell um bis zu ±18 dB feinjustieren; umbenennen und ausbalancieren sowieso. Damit deckt die C1 jeden nur denkbaren Anwendungsbereich ab. Den Ausgangspegel regelt die Vorstufe über ein vierfach paralleles vollsymmetrisches Netzwerk, das „Quad Volume Control System“. Neben diesem QVCS sind auch noch Esoteric-Spezialitäten wie HCLD und eine ganze Reihe EDLCs an Bord, was mit „High Current Line Driver“ und „Electric Double-Layer Capacitor“ übersetzt werden darf. Das alles müssen Sie sich natürlich ebenso wenig merken wie die Tatsache, dass das Musiksignal in der C1 im Prinzip nur einen einzigen – extrem hochwertigen und bestens umsorgten – Op-Amp zu durchfließen hat. Was Sie sich stattdessen merken sollten: Die Grandioso C1 ist im Umgang völlig problemlos und höflich; quasi eine alltagstaugliche High-End-Rakete.
Ganz grundsätzlich handelt es sich bei der Grandioso C1 um eine klassische Stereo-Vorstufe neueren – aber eben nicht neumodischen – Zuschnitts. Obligatorisch sind Fernbedienung und elektronische Steuerung, doch ein integrierter D/A-Wandler oder gar ein USB- oder Netzwerk-Eingang ist gar nicht erst vorgesehen, ebenso wenig ein Phonoboard. Aber warum denn auch? Die Grandioso-Serie bietet mit P1 und D1 bereits ultimative Digitalmaschinen, und Vinylfreunde werden prossimamente mit einem passenden Phonoentzerrer grandioso bedient. Das nur als Anmerkung am Rande.
Bisher habe ich noch kein einziges Wort zum nicht ganz unerheblichen Preis der Komponenten verloren. Ja, die aufgerufenen Kurse sind sportlich und wirken selbst angesichts der hübschen Optik, der herausragenden Haptik und des massiven Gewichts noch ambitioniert. Doch bei der Grandioso-Serie stimmt einfach alles. Spätestens der intensive Blick unter die Hauben beweist endgültig, dass Esoteric nicht nur herausragende Komponenten bauen wollte, sondern dies auch bis ins allerkleinste konstruktive Detail durchgezogen hat, nirgendwo auch nur den kleinsten Kompromiss eingegangen ist. Und diese unbeirrbare Beharrlichkeit, dieses Nonplusultra-Denken und -Durchziehen, das kostet richtig viel Geld. Dafür gibt es dann eben auch ultimative Komponenten wie die Grandioso-Serie. Gerätschaften, die so perfekt funktionieren und dabei auch das Extraquäntchen Luxus transportieren, dass jeder, der sie besitzt, wohl nicht mehr weiter nach dem hifidelen Gral suchen wird.
Nach dieser entscheidenden Erkenntnis, die sich bereits nach einem Tag des Hörens herauskristallisiert, lasse ich das Blaulicht einfach Blaulicht sein. In den nächsten Wochen mit Grandioso C1 und S1 wird mich nur noch eine einzige Sache verführen: reine Musik.
Das Hundertkilo-Trio fügt sich (nach seiner fitnessfördernden Installation) auf Anhieb in jede vorhandene Anlage ein, scheint ausschließlich Schokoladenseiten zu besitzen. Schon die Vorstufe macht sich akustisch völlig unsichtbar, reicht die angebotenen Signale im angenehmsten Sinne unbeteiligt – aber eben nicht kühl oder gar verzickt – an das jeweilige Powerhouse weiter. Wenn ich der C1 überhaupt eine Spur von eigenem Charakter bescheinigen müsste, dann plädiere ich im Zweifelsfall für „groß, kräftig und dynamisch zupackend“. Die C1 funktioniert jedenfalls auch mit allen möglichen anderen Endstufen völlig problemlos, ja geradezu willig.


Auch ihr logischer Spielpartner S1 wiederum lässt sich von nichts und niemandem beeindrucken. Die Stereo-Endstufe gibt an den KEF LS50 den gestrengen Zuchtmeister (die kleinen Monitore lieben das) und hält auch die fordernde große Schwester Reference 1 mühelos in Schach. Von meiner Stereofone Dura wird sie dank ihrer großzügigen und muskulösen Art zum dicken Kumpel erklärt, später lässt sie die Live Act Audio LAS 312 im Kellerstudio dermaßen fliegen, dass mich ein Nachbar tags darauf augenzwinkernd fragt, welche Band denn neulich wieder bei mir zu Besuch war. Im Hörraum der Redaktion wiederum hänge ich das Esoteric-Ensemble an jeden Lautsprecher, der gerade nicht im Fotostudio verschwunden ist, und siehe da: Auch Schallwandler von Tannoy, Burmester, TAD oder DeVore freuen sich hörbar über klassisches High-End-Audio aus Japan. Es gibt nur eine einzige kurze Sekunde, in der ich die S1 ganz bewusst ans Limit fahre (und die Tannoy Turnberry GR LE den Raum regelrecht aufpumpt). Das ist auch die einzige Sekunde, in der ich an die doppelt so starken Monos der Serie denken muss, und schnell ist sie vorüber: Die S1 nimmt nur halb so viel Raum ein wie ein Pärchen M1, klingt einfach herausragend „geradeaus“ und bietet wirklich genug Leistung für alle audiophilen Lebenslagen.
Kurzum: Die Grandioso-Komponenten von Esoteric sind herausragende Meisterstücke japanischer Ingenieurskunst. C1 und S1 bieten nicht nur auf dem Papier und auf dem HiFi-Rack eine unangreifbare Performance, sondern präsentieren sich auch in der audiophilen Praxis einfach hinreißend, indem sie grandios gut Musik spielen! Japan von seiner allerbesten Seite, mit einer Spur Italien verfeinert – wer kann da schon widerstehen? Ich jedenfalls nicht. Für Klang-, Stil- und Technik-Gourmets sind Esoteric Grandioso C1 und S1 damit klare Kandidaten für eine endgültige Verstärker-Entscheidung. Für Fürsten übrigens auch.

 

Vorverstärker
Esoteric Grandioso C1

Funktionsprinzip: Hochpegel-Vorverstärker
Eingänge: 3 x Line symmetrisch (XLR), 2 x Line unsymmetrisch (Cinch)
Eingangsimpedanz: 10 kΩ
Ausgänge: 2 x symmetrisch (XLR), 2 x unsymmetrisch (Cinch)
Ausgangsimpedanz symmetrisch/unsymmetrisch: 66 Ω/47 Ω
Besonderheiten: externes Netzteil, Doppelmono-Aufbau, anpassbare Eingangspegel (bis ±18 dB), Fernbedienung, Pinpoint-Standfüße, automatisch abblendendes Display, regelbare Helligkeit der Betriebsanzeige; extrem aufwendige Sandwichgehäuse
Ausführung: Aluminium
Maße Audioteil (B/H/T): 44,5/13,5/46 cm
Maße Netzteil (B/H/T): 44,5/13,5/46 cm
Gewicht Audioteil: 21 kg
Gewicht Netzteil: 29 kg
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: 28 000 €

 

Endverstärker
Esoteric Grandioso S1

Funktionsprinzip: Stereo-Endverstärker
Leistung (8/4/2 Ω): 2 x 150/300/600 W
Eingänge: je 1 x symmetrisch (XLR), unsymmetrisch (Cinch)
Ausgänge: 1 Paar Lautsprecher (Schraubklemmen)
Besonderheiten: Doppelmono-Aufbau, extrem aufwendiges Sandwichgehäuse, Pinpoint-Standfüße, regelbare Helligkeit der Betriebsanzeige
Ausführung: Aluminium
Maße (B/H/T): 44,5/22,5/50 cm
Gewicht: 47 kg
Garantiezeit: 2 Jahre
Preis: 36 000 €

 

Pioneer & Onkyo Europe GmbH
Liegnitzer Straße 6
82194 Gröbenzell
Telefon 08142 4208147

www.esoteric-hifi.eu

 

Mitspieler

Plattenspieler: Audio Note TT-2, Clearaudio Innovation, EnVogue Astra
Tonarme: Audio Note Arm 2, Clearaudio TT-II und Universal, Nottingham Analogue AnnaArm 12“
Tonabnehmer: Audio Note IQ3, Clearaudio DaVinci und Concept MC, EMT JSD S75
MC-Übertrager: Audio Note S2
Phonoverstärker: Clearaudio Absolute Phono, Pro-Ject Phono Box RS, Synthesis Roma 79DC
Digitalplayer: Audio Note CDT-3/DAC 3, T+A PDP 3000 HV
Musikserver: Audirvana Plus
Endverstärker: Bryston B4SST und B14SST, T+A A 3000 HV
Lautsprecher: Burmester BA-31, DeVore Fidelity Gibbon 88, KEF LS50 und Reference 1, Live Act Audio LAS312, Stereofone Dura, TAD-CE1, Tannoy Prestige Turnberry GR LE
Kabel: Audio Note, HMS, Silvercore, Vovox
Stromversorgung: IsoTek Aquarius EVO3
Zubehör, Stellfächen, Möbel: von Acoustic Systems, Biophotone, LignoLab, Subbase Audio

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