Wilson Audio Specialties – Die WAMM-Story

Wilson Audio, am Anfang stand der endgültige Lautsprecher

Dave Wilson in February 2017 in front of the new Wilson Audio Specialties WAMM Master Chronosonic

David Wilson, Gründer von Wilson Audio Specialties

David Wilsons Passion ist die Musik und deren unverfälschte Wiedergabe. Den Beginn seiner Leidenschaft kann Dave, wie ihn Freunde nennen, genau benennen: Es war in Glendale, Kalifornien, am Tag vor Heiligabend des Jahres 1957. Der kleine Dave, damals gerade einmal zwölf Jahre alt, will sich „eigentlich schnell schlafen legen, damit es schneller Weihnachten wird“ und er seinen lang ersehnten Chemiebaukasten bekommt. Doch der Nachbar Bob Wills, ein Freund von Paul W. Klipsch, hat seine Lautsprecher vors Haus gestellt und spielt darüber Weihnachtslieder, um die Nachbarschaft zu erfreuen. Dave kann deshalb nicht einschlafen und versteht auch nicht, warum die vielen Sänger einfach nicht aufhören wollen zu singen. Also riskiert er einen Blick aus dem Fenster. Zu seiner großen Überraschung findet sich dort aber nicht der erwartete Chor, sondern nur das Klipschorn des Nachbarn. Dieses Erlebnis hinterließ tiefe Spuren – wenngleich es bis zur Gründung der Firma Wilson Audio Specialties Inc. natürlich noch ein langer Weg war.

Erste Schritte

In den 1970ern arbeitete Dave Wilson in der kalifornischen Bay Area (um San Francisco herum) für verschiedene Medizin- und Pharma-Firmen. Doch der Musikvirus hatte ihn bereits befallen. Aus dem einstigen Hobby war inzwischen mehr geworden, und er versuchte bereits, mit der Musik ein wenig Geld nebenbei zu verdienen. Bereits Anfang der 1970er entstand ein Plattenspieler namens SMART, die aus heutiger Sicht „gepimpte“ Variante eines Acoustic-Research-Modells. Das allererste Produkt von Wilson Audio war also allen Erwartungen zum Trotz kein Lautsprecher. Das Projekt SMART verschwand aber rasch wieder von der Bildfläche.

Während dieser Zeit verfasste Dave auch Artikel für The Absolute Sound. Zudem veröffentlichte er ab 1977 unter dem Label „Wilson Audiophile Recordings“ eigene Aufnahmen, die mit einer modifizierten Revox A77 und minimaler Mikrofonierung entstanden: kleine und große Besetzungen, Chöre und Orchester, aufgenommen im Konzertsaal oder in der Kathedrale – aber immer akustische, unverstärkte Musik. Die erste Schallplatte seines Labels war ein Orgelkonzert mit dem Organisten James Welch. Das Problem war nur, dass es zu Hause einfach nicht so klingen wollte wie bei der Aufnahme. Also begann Dave mit Lautsprechern zu experimentieren.

Wilson Audio Specialties Heritage

Erste Erfolg versprechende Experimente auf dem Weg zum „Wilson Audio Modular Monitor“ vereinen den Lautsprecher Dahlquist DQ-10 mit einem Array aus 15 JansZen-Elektrostaten und einem Minimonitor von Braun

Ein erster Etappensieg war der Zusammenschluss eines Dahlquist DQ-10 mit einem Array aus JansZen-Elektrostaten und einem kleinen Mini-Monitor von Braun. Das Ergebnis war so vielversprechend, dass Dave beschloss, mit seinen Experimenten weiter in diese Richtung zu gehen. Beinahe zufällig fand er dabei heraus, dass die Abstände einzelner Lautsprecherchassis einen erheblichen klanglichen Unterschied ausmachen – Dave Wilson hatte das „Time Alignment“ für sich entdeckt. Ein Vorreiter dieser Technologie war seinerzeit Technics, die bereits 1975 das Modell SB-7000 mit „Phase Linear Technology“ herausbrachten. Beide Ansätze gehen von der fundamentalen Erkenntnis aus, dass ein akustisch phasensauberes Summensignal entsteht, wenn die Signale aller Lautsprecher zur gleichen Zeit beim Hörer ankommen. Das ist eindeutig hörbar und verbessert den Klang insgesamt, vor allem aber die Ortung einzelner Schallereignisse.

WAMM feiert Premiere

Wilson Audio Specialties Heritage

Die allererste WAMM: Zum vierteiligen System gehören zwei Vollbereichstürme – jeweils bestückt mit dem JansZen-Elektrostaten-Array, zwei Braun-Minimonitoren und einem Doppelpack der ovalen Basslautsprecher KEF B139 – plus zwei Subwoofer-Türme mit Chassis von Magnat

Durch diese Erkenntnis ermutigt, musste Dave „nur“ noch die tonale und dynamische Bandbreite des Lautsprechersystems so erweitern, dass sie dem Original entsprach. Das Ergebnis war schließlich der „Wilson Audio Modular Monitor“ – WAMM, der erste Lautsprecher von Wilson Audio, zugleich der allererste Lautsprecher mit mechanisch veränderbarer Zeitkorrektur.

Die WAMM wurde auf der Winter Consumer Electronics Show (WCES) 1982 in Las Vegas erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein WAMM-System bestand aus sechs Einzelkomponenten: zwei mannshohe Subwoofer-Türme, zwei ebenfalls 1,80 m hohe Vollbereichssäulen, ein modifizierter Profi-Equalizer von Crown zur Ansteuerung der Vollbereichssäulen sowie eine aktive Frequenzweiche zur Ansteuerung der Subwoofer. Mastermind hinter der WAMM war natürlich Dave Wilson. Doch als Motor des Projekts, als die entscheidende Antriebskraft dahinter darf seine Ehefrau Sheryl Lee Wilson gelten. Schließlich hatte sie ihren Dave davon überzeugt, das Thema Audio professionell anzugehen und zu einem Vollzeitberuf zu machen, indem sie die entscheidende Frage stellte: „Dave, möchtest du wirklich mit 50 Jahren aufwachen und dich dann fragen, was wohl passiert wäre, wenn du es doch gemacht hättest?“

Technik und Fakten des Urmodells

Einen Lautsprecher wie die WAMM hatte es zuvor noch nicht gegeben. Er war seinerzeit der Konkurrenz weit voraus, spielte breitbandiger und konnte einen größeren Schalldruck erzeugen – wichtige Eigenschaften, um sich dem Original anzunähern. Die Ur-WAMM war tatsächlich einer der allerersten Lautsprecher, mit der man sich an die Originaldynamik von Livemusik herantrauen durfte. Wobei es keineswegs nur um schiere Lautstärke ging, sondern vielmehr um die Fähigkeit, selbst bei großen Pegeln noch eine raffinierte Feindynamik abbilden zu können.

In den Subwoofer-Türmen befand sich jeweils ein gewaltiges Basschassis von Magnat (!), zu jener Zeit allererste Wahl. Bei späteren Versionen griff Wilson Audio auf ein Focal-Chassis mit dem legendären Power-Flower-Magnetsystem zurück. Den Tieftonbereich in den Vollbereichssäulen übernahm – in allen WAMM-Versionen – der legendäre B139 von KEF. Erstaunlich ist, dass in der Ur-WAMM jeweils zwei zunächst völlig unveränderte Mini-Monitore von Braun arbeiteten. Für den Hochtonbereich, vor allem zur exakten Abbildung der Transienten, kam zunächst ein Array aus insgesamt 15 Elektrostaten von JansZen zum Einsatz, spätere Versionen wurden mit neun JansZen-Elektrostaten bestückt.

Die WAMM war von 1982 bis 2004 im Wilson-Audio-Programm, mehr als zwei Jahrzehnte. Sie wurde ständig verbessert und weiterentwickelt, was sich natürlich auch bei den Kosten bemerkbar machte. Lag der Preis anfangs bei 35 000 $ pro System, kletterte er im zweiten Produktionsjahr auf 42 000 $ und war im achten Jahr (1990) bereits bei 88 000 $ angelangt. Zum Produktionsende im Jahre 2004 wurde ein Systempreis von rund 240 000 $ aufgerufen.

Wilson Audio Specialties Heritage

Dave Wilson vor einer Series 7 WAMM

Sieben Inkarnationsstufen existieren von der WAMM, folgerichtig mit Series 1 bis Series 7 betitelt. Doch die einzigen Gemeinsamkeiten aller Serien sind der modulare Aufbau, der verstellbare mechanische Zeitausgleich und der KEF B139 als Basstreiber; alles andere wurde ständig optimiert. Insbesondere die frühe Erkenntnis, dass das Gehäusematerial enormen Einfluss auf die Performance hat, führte alsbald zu beträchtlichen Qualitätsverbesserungen – und der dazugehörige Aufwand bei Material, Werkzeug und Personenstunden zu entsprechenden Preissteigerungen. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat auch eine Ur-WAMM mit einer WAMM Series 7 in puncto Technik und Aufwand nur noch sehr wenig gemeinsam. Insgesamt wurden über den gesamten Produktionszeitraum hinweg 53 Paare weltweit verkauft.

Glücksgriffe

Nicht nur David Wilson hat die WAMM immer als das ultimative Werkzeug zur Beurteilung von Aufnahmen angesehen – kein anderer Lautsprecher kam dem echten Konzerterlebnis so nahe. Darin waren sich selbst beinharte HiFi-Tester einig. Dennoch stürzte die WAMM das Ehepaar Wilson beinahe ins Unglück. Nachdem der anfängliche Hype verflogen war, verlief der Absatz so schleppend, dass Dave und Sheryl ihr Haus verkaufen und sich erneut auf Wilson Audiophile Recordings konzentrieren mussten.

Der Durchbruch als Lautsprecherschmiede gelang erst 1985 mit dem zweiten Lautsprecher der Firmengeschichte, der WATT („Wilson Audio Tiny Tot“). Der Entwicklungshintergrund: Dave benötigte für seine Aufnahmen einen kleinen Monitor, den er „einfach mitnehmen“ konnte, der aber trotzdem das von ihm gewünschte Qualitätsniveau bieten sollte. Die kompakte WATT erfüllte diese Vorgaben, war also – wie zuvor schon die WAMM – als reines Arbeitswerkzeug konzipiert. Was Dave zunächst nicht erkannte, die mit ihm befreundeten Händler aber sofort, war die außerordentliche Performance dieser kleinen Lautsprecher. Und wieder war es Sheryl Lee Wilson, die Daves Zweifel ausräumte und der WATT den Weg in den Markt ebnete. Ein Glücksgriff, wie sich rasch herausstellte: Obwohl der mit Abstand teuerste Lautsprecher seiner Größe, wurde die WATT zum audiophilen Bestseller. Später kam noch eine passende Bass-Erweiterung namens „Puppy“ hinzu, und auch die Kombination WATT/Puppy entpuppte sich als weltweiter Verkaufsschlager – was letztlich dafür sorgte, dass Wilson Audio heute vorrangig als Lautsprecherfirma wahrgenommen wird.

Wilson Audio Specialties Heritage

Nonplusultra, reloaded

Waren die ersten 20 Jahre der Firmengeschichte im Wesentlichen von lediglich drei Lautsprechern (WAMM, WATT, Puppy) geprägt, so wurden in den darauffolgenden 20 Jahren nicht weniger als 16 neue Modelle entwickelt, samt und sonders mechanisch zeitkorrigierte Schallwandler.

Rund zehn Jahre nach Produktionsende der WAMM Series 7 begannen David Wilson und sein Sohn Daryl, der mittlerweile fest im Unternehmen verankert ist, erstmals darüber nachzudenken, wie das versammelte Know-how der vergangenen 40 Jahre erneut in einem absolut kompromisslosen Produkt umzusetzen sei. Sämtliche Erkenntnisse aus Materialkunde, Chassis-Technologie und mechanischer Laufzeitkorrektur will man mit sprichwörtlich chronografischer Präzision in einen Schallwandler münden lassen, der – wie seinerzeit 1982 die Ur-WAMM – völlig neue Maßstäbe in Sachen Musikreproduktion setzen soll.

Wilson Audio Specialties WAMM Master Chronosonic

Dave und Daryl Wilson beschlossen, die Idee eines klanglich und technisch alles überragenden Nonplusultra-Modells in Form einer „WAMM Master Chronosonic“ erneut in die Tat umzusetzen. Ihnen war klar, dass dieses Projekt nicht nur eine beispiellos kompromisslose Herangehensweise und eine mehrjährige Entwicklungszeit erfordern würde, sondern auch, dass das Konzept der WAMM – selbst in der letzten Inkarnation der Series 7 – vollkommen ausgereizt war. Vielversprechender war die Aussicht, einige der neueren und akustisch außerordentlich ausgereiften Modelle (Maxx, Alexx, Alexandria) ohne jede Beschränkung weiterzuentwickeln. Hier erkannten Vater und Sohn Wilson die Lösung und machten sich sofort an die Arbeit …

Obsession: live music!

Nur wenige von Ihnen, verehrte Leser, werden wissen, wie tiefreichend die musikalische Leidenschaft von Dave Wilson tatsächlich ist. 2013 hat FIDELITY die Familie Wilson in Wien getroffen und dabei erfahren, dass Dave Wilson bereits seit Jahrzehnten mindestens einmal im Jahr nach Wien reist, um dort über zwei Wochen hinweg jeden Tag alle Proben des Musikvereins und am Abend dann die Aufführungen zu erleben.

Das Werk Gustav Mahlers nimmt dabei eine zentrale Stellung ein. Mahlers Musik hat – wenigstens mittelbar – bei Wilson Audio bereits zur Entwicklung eines neuen Mitteltöners geführt, und auch der aktuelle Hochtöner lässt sich auf den Komponisten und sein Opus zurückführen. Wie das? Nun, Dave Wilson versucht immer wieder aufs Neue zu ergründen, was das eigentlich Besondere eines Livekonzertes ist – das, was so oft bei der Reproduktion verloren geht. Geradezu obsessiv ist er auf der Suche danach, verfolgt er sein Ziel, „diese Magie zu verstehen“, ja „die Seele eines Livekonzerts zu entdecken“, um sie sodann mit seinen Lautsprechern widerspiegeln zu können. Und wenn beispielsweise ein neu entwickelter Mittel- oder Hochtöner dem Live-Erlebnis wieder ein Stückchen näherkommt, dann ist dieser natürlich erste Wahl. Womöglich ist es genau diese Art von positiver Besessenheit, die Lautsprecher von Wilson Audio so einzigartig macht.

Peek-a-boo

2015 war FIDELITY auf dem Firmensitz von Wilson Audio in Provo, Utah zu Gast. Der Höhepunkt unseres Besuchs war, dass wir bereits zu jenem frühen Zeitpunkt einen Blick auf den Prototypen einer neuen WAMM werfen durften. Doch selbst auf wiederholte Nachfrage hin gab es keinerlei Auskünfte, Fotografieren war natürlich strikt untersagt. Was jedoch damals schon erkennbar war: Bei der neuen WAMM muss es sich (mindestens) um ein Vierwege-Konzept mit (mindestens) sieben Einzelchassis auf der Vorderseite handeln – bei wahrlich monumentalen Abmessungen. Die kurz danach vom Autor angefertigte Gedächtnisskizze besitzt tatsächlich Ähnlichkeit mit dem jüngst angekündigten Flaggschiff-Modell.

The WAMM Master Chronosonic

Wilson Audio WAMM Master Chronosonic video

Die neue WAMM Master Chronosonic ist wieder ein modulares System. Doch anders als bei der Ur-WAMM handelt es sich hierbei um einen Sechswege-Schallwandler, der ohne separate Subwoofer und Equalizer auskommt. (Wer dennoch den subsonischen Regionen nachzuhelfen gedenkt, dem sei Wilson Audios Über-Subwoofer „Thor’s Hammer“ ans abgründige Herz gelegt.) Die Master Chronosonic verfügt über sieben Chassis auf der Frontseite – ein 25-mm-Hochtöner, zwei 10-cm-Mitteltöner, zwei 18-cm-Tiefmitteltöner, ein 27-cm-Tieftöner sowie ein 32-cm-Tieftöner verteilen sich auf insgesamt fünf Module. Auf der Rückseite befinden sich noch ein weiterer 25-mm-Hochtöner und ein 10-cm-Mitteltöner. Die WAMM Master Chronosonic ist pro Einheit mehr als einen halben Meter breit, deutlich über zwei Meter hoch und fast einen Meter tief (B/H/T: 54/215/95 cm). Über das genaue Gewicht ist zwar noch nichts bekannt, es wird sich aber sicher um eine stattliche dreistellige Ziffer handeln. Wir erinnern uns: Spediteure rechnen in Tonnagen …

Der Clou der WAMM Master Chronosonic ist die einzigartige und vollkommen flexible mechanische Zeitkorrektur der fünf Mittel- und Hochtonmodule auf der Vorderseite. Hieraus ergibt sich ein zuvor nicht erreichtes Maß an Möglichkeiten, das Lautsprechersystem per Präzisionsmechanik zeitrichtig auf wirklich jeden Hörplatz einzumessen.

Die Master Chronosonic ist von vornherein als Limited Edition ausgelegt. Die Produktion wird auf 70 Paare beschränkt sein, der Paarpreis bei atemberaubenden 685 000 $ liegen. So viel sollte einem das ultimative Statement in Sachen Musikreproduktion, der endgültige Lautsprecher gewissermaßen, schon wert sein.

Quadratur des Kreises

Die neue WAMM verkörpert in hochverdichteter Form quasi alles, was Wilson Audio in den vergangenen gut 40 Jahren gelernt hat, die Master Chronosonic ist die geniale Summe jahrzehntelanger Erfahrungen. Schon immer wollte Dave Wilson die weltbesten Lautsprecher für „unamplified music“ bauen, mit einer Wiedergabequalität, die praktisch nicht vom Original zu unterscheiden ist. Seine große Leidenschaft für akustische Musik, verbunden mit unstillbarer Neugier und der Entschlossenheit, immer wieder neue Wege zu beschreiten, haben ihn diesem Ziel stetig nähergebracht. Mit der WAMM Master Chronosonic scheint er die Grenzen zwischen Original und Reproduktion tatsächlich auflösen zu können.

Wilson Audio Specialties Heritage

Daryl Conrad Wilson, neuer Präsident und CEO von Wilson Audio

David Wilson, mittlerweile 72 Jahre alt, hat die Leitung seiner Firma im November 2016 an seinen Sohn übertragen. Daryl Conrad Wilson führt nun als Präsident und CEO die Geschäfte von Wilson Audio Specialties Inc. – und an dieser Stelle schließt sich ein Kreis: War der erste Lautsprecher von Dave Wilson die Ur-WAMM, so ist es auch zum krönenden Abschluss seiner aktiven Laufbahn wieder eine WAMM, mit der er weltweit für Aufsehen sorgt. Der legendäre Firmenchef hat zwar das „Tagesgeschäft“ an seinen Sohn übertragen, er wird seinem Unternehmen aber als Chairman erhalten bleiben und will sich nun (wieder) mehr dem Design-Team zuwenden.

 

 

Wilson Audio WAMM Master Chronosonic
Modulares Standlautsprechersystem
Nennimpedanz: 3 Ω (Minimum 1,77 Ω bei 310 Hz)
Wirkungsgrad (1 W/1 m): 90 dB
Bestückung Frontseite: 25-mm-Hochtöner, 2 x 10-cm-Mitteltöner, 2 x 18-cm-Tiefmitteltöner, 27-cm-Tieftöner, 32-cm-Tieftöner
Bestückung Rückseite: 25-mm-Hochtöner, 10-cm-Mitteltöner
Maße (B/H/T): 54/215/95 cm
Gewicht: reichlich
Paarpreis (USA): ca. 685 000 $

 

www.wilsonaudio.com

Die angezeigten Preise sind gültig zum Zeitpunkt der Evaluierung. Abweichungen hierzu sind möglich.
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