Dan D’Agostino Momentum Preamplifier + Monaural Amplifiers – Es musste ja mal so kommen

Es ist wirklich nicht leicht, über die Momentum-Verstärker von Dan D’Agostino zu berichten – und das nicht nur, weil sie sehr schwer sind

Machen wir uns nichts vor. Seien wir ehrlich zueinander. Sie denken es doch gerade jetzt und ich habe es mich zuvor auch gefragt: Ist ein Verstärker für über 90 000 Euro heute noch nachvollziehbar oder der blanke Wahnsinn? An dieser Frage ändert auch der Umstand wohl kaum etwas, dass wir es mit einem Vorverstärker mit getrenntem Netzteil sowie zwei Monoblöcken zu tun haben, auch wenn man weiß, dass allein diese Aufteilung einen nicht unerheblich höheren Preis rechtfertigen kann. Erst recht, wenn die Geräte ein Gesamtgewicht von rund 100 Kilogramm auf die Waage bringen.

Also, wie teuer darf ein Verstärker heute überhaupt noch sein? Insbesondere, wenn man doch überall etwas über Testsieger und Super-Referenzen lesen kann, die kaum größer als ein Kinderschuhkarton und dank neuester Class-D-Technologie zudem sparsam sind, die zum geringen Preis oft noch einen D/A-Wandler, zahleiche digitale Eingänge und wasweißichnochalles für weitere tolle Features mitbringen. Dieser Bericht hier, das wurde mir schnell klar, wird schwierig, sehr schwierig.

Gute Güter

Wir müssen uns zudem gleich noch etwas eingestehen: Es gibt Produkte, deren Wert nicht allein an dem Verhältnis zwischen Leistung und Preis festgemacht werden kann. Eine Leica S2 kostet weit über 18 000 Euro und damit gut 36-mal so viel wie ein von vielen Testern bereits als hervorragend bewertetes 500-Euro-Modell. Eine Calatrava von Patek Philippe kostet mehr als 20 000 Euro und damit rund 100-mal so viel wie eine ganz nette ein¬fache Zwei-Zeiger-Uhr. Ein Bleistift von Faber Castell liegt bei rund 1 Euro, einer von Yard-o-Led bei rund 550 Euro … Diese Listen ließen sich praktisch beliebig fortführen. Sie wissen, was ich meine.

All diese teuren Produkte sind bezüglich ihrer angebotenen Leistungen – digitale Fotos anfertigen, die Uhrzeit anzeigen, Bleistiftnotizen machen – mit den jeweiligen preisgünstigen Alternativen vergleichbar. Dennoch wird sie keiner damit wirklich ernsthaft vergleichen wollen. Hier spielen höchste Qualität, bleibende Werte, Individualität und sicherlich auch das Image eine entscheidende Rolle. Wohlgemerkt ist hier in Bezug auf Image nicht von Produkten die Rede, die aus einer Modefirma kommen und nicht selten nur wegen des (teuer lizenzierten) Markennamens hochpreisig sind. Allen oben genannten Produkten ist vielmehr gemein, dass sie von ausgezeichneter Qualität sind und nicht wenige Zeitgenossen, die es wissen müssten, sie jeweils als die besten ihrer Gattung bezeichnen – und den geforderten Preis kalt lächelnd und ohne Murren zu zahlen bereit sind. Klar ist auch, dass die Leica, die Patek Philippe und der Yard-o-Led wahrscheinlich noch den Enkeln der beneidenswerten Käufer gute Dienste leisten werden. Zudem werden diese Meilensteine ihrer Gattungen in 30 oder 40 Jahren vielleicht sogar ein Vielfaches ihres heute so teuer erscheinenden Preises kosten.

So simpel ist dies alles also offenbar nicht, und solche Diskussionen führen auch schnell in eine Sackgasse. Unversehens steht der Vorwurf von Überheblichkeit oder einer völlig unzeitgemäßen Angeberei mit nutzlosen Luxusgütern im Raum. So kommen wir nicht weiter. Vielleicht sollten wir uns einfach mal die Geräte genauer ansehen.

Dan & The Momentums

Dan D’Agostino

Der Mann hinter der Firma D’Agostino ist niemand Geringeres als Dan D’Agostino, seines Zeichens Chefentwickler, Gründer und früherer Inhaber der US-amerikanischen High-End-Schmiede Krell – ein Name, der wie sonst wohl nur noch Mark Levinson, Nelson Pass oder auch Lewis Johnson für amerikanisches High-End-Audio der ersten Stunde steht. Vor einigen Jahren jedoch verließ D’Agostino das Unternehmen Krell, um mit einer neuen Firma seinen ganz eigenen Traum zu verwirklichen. Erste Ergebnisse sind die hier vorgestellte Vorstufe, die beiden hier ebenfalls beschriebenen Monoblöcke sowie eine technisch eng verwandte Stereo-Endstufe. Sie alle sind auf den Namen „Momentum“ getauft.

Zunächst zum Momentum Preamplifier. Wie alle Geräte der Serie ist auch die eigentliche Vorstufe nur 12,7 Zentimeter hoch. Allerdings wird die fernbedienbare Hochpegel-Vorstufe direkt auf ihrem externen Netzteil platziert, das als stativartige Basis ausgeführt ist. Die Lautstärkeregelung arbeitet mittels gesteuerter Präzisionswiderstandsreihen, die – je nachdem, ob man sich im unteren oder im oberen Bereich befindet – auf die jeweiligen Lautstärken ideal angepasst sind. Was D’Agostino allein in dieser Disziplin erreicht hat, könnte mühelos ein paar Seiten füllen; dazu später etwas mehr. Geregelt wird die Lautstärke entweder über den wohl haptisch und designtechnisch schönsten Funkgeber der Welt oder aber am Gerät selbst, und zwar in nicht minder außergewöhnlicher Form: Auf dem zentral angeordneten Rundinstrument sitzt ein Ring, der gedreht werden kann. Wobei es eine ziemlich freche Untertreibung ist, hier nur von schlichtem „Drehen“ sprechen zu wollen: Die Regelung der Lautstärke ist ein kugelgelagertes Haptik-Erlebnis der Spitzenklasse! Die samt Netzteil rund 34 Kilo schwere Vorstufe hat ausschließlich symmetrische Ein- und Ausgänge, die gesamte Audioschaltung ist vollkommen diskret aufgebaut und rückkopplungsfrei ausgelegt.

D’Agostino Momentum Amplifiers

Das Gehäuse besteht aus perfekt zugeschnittenen Aluminium- und Kupferteilen, deren Farben und Reflexionen bei jedem, der sich ihnen nähert, einen sofortigen Reflex zum Berühren der Flächen auslösen. Neben visuellen Reizen haben diese Materialien natürlich auch einen technischen Hintergrund: Unter anderem sollen mit ihnen schädliche Streufelder und Strahlungen abgeblockt werden. Dass die Momentum-Vorstufe jeglichem nur vorstellbarem Schalleinfluss souverän widersteht, dürfte allein schon aufgrund ihres Gewichtes niemanden wundern.

Überrascht hat mich etwas, was ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe und was bei vielen Highendern sicherlich nur heftiges Kopfschütteln hervorrufen wird: Klangregler. Unabhängig von der Aussicht, in eine nicht enden wollende Diskussion abzudriften: Ich mag solche Regler, wenn sie, wie hier, entsprechend fundiert aufgebaut und wahlweise abschaltbar sind. Wie viele von uns könnten sich beispielsweise Experimente mit teuren Kabeln sparen, deren Erwerb nicht selten damit begründet wird, dass nun „irgendwie mehr Bass, mehr Höhen, mehr Mitten da sind“! Nun, jeder muss selbst entscheiden, was er für besser hält.

The Power & The Glory

D’Agostino Momentum Amplifiers

In sehr ähnlichem Design und Aufbau sorgen die beiden Momentum-Monos für Aufsehen. Sie sind ebenfalls nur 12,7 Zemtimeter hoch, dabei jeweils 31,8 Zentimeter breit und stolze 41 Kilo schwer! Die vollständig komplementäre symmetrische Schaltung jedes „Monaural Amplifiers“ umfasst zum Beispiel 24 strengst selektierte Endtransistoren, ermöglicht eine Bandbreite von mehr als 200 kHz und einen extrem großen Rauschabstand – und das alles ohne Gegenkopplung. An den Anschlussklemmen stellt jeder Monoblock reichlich Leistung zur Verfügung: Für 8, 4 bzw. 2 Ohm sind 300, 600 bzw. 1200 Watt notiert.

Sowohl die Vorstufe als auch die Mono-Endverstärker werden in D’Agostinos Manufaktur in Connecticut in reiner Handarbeit hergestellt. Selbstverständlich wird jedes Gerät vor der Auslieferung aufwendig und umfassend getestet.

In puncto Technik, Aufbau und auch Design stellen diese Verstärker etwas dar, was sich problemlos in die eingangs benannte Reihe herausragender Produkte einordnet. Doch das allein reicht uns natürlich noch nicht, daher nun zum wichtigsten Aspekt für Highender, dem Klang.

Faszinierende Sprachlosigkeit

Tja, ich hatte zwar allein aufgrund der ganzen Fakten schon einiges erwartet, auch hatte ich Angst vor einem „nur“ hervorragenden Klang, bei dem dann die Preisbewertung schwierig werden würde … Aber auch diesbezüglich kam es wieder anders, ganz anders. Bereits wenige Musikstücke reichten aus, um mich – was wirklich sehr selten vorkommt – sprachlos werden zu lassen.

Der in Deutschland kaum bekannte Sänger Bobo Moreno legte gerade mit dem Trio Ole Kock Jansen (Piano), Bo Stief (Bass) und Adam Nussbaum (Drums) die CD Dreamsville (Stunt Records) vor. Diese ungeheuer gute CD lebt von einer in heutigen Jazzgesang-Produktionen nur noch sehr selten anzutreffenden perfekten Gesamtstimmung und einem wunderbar gleichberechtigten Zusammenspiel zwischen Morenos Stimme und der Gruppe. Bei meinem Lieblingsstück, dem von James Taylor stammen¬den Song „Another Grey Morning“, geben die Verstärker von Beginn an eine faszinierende Bühne wieder, auf der die Musik offenbar tief empfunden und nicht bloß gespielt wird. Ein für manche vielleicht kleiner Unterschied, der aber sehr häufig den Unterschied zwischen HiFi und Musik ausmacht. Des Weiteren fällt mir bei dieser sicherlich schon mehrere Hundert Mal gehörten CD auf, dass die Verstärker etwas schaffen, was ich so noch nie gehört habe: Die Musik klingt tatsächlich immer auf dem gleichen extrem hohen Niveau, und zwar völlig unabhängig davon, ob sie sehr leise oder viel lauter wiedergegen wird. Aber Achtung: Ich spreche hier von der Musik und nicht nur vom Klang, der die Musik trägt, denn sonst wäre dies kaum erwähnenswert! Und: Dieses Ergebnis bleibt auch unabhängig davon, ob an den Verstärkern eine kleine Acapella High Fidelio mit eher schwachem Wirkungsgrad und großem Kontrollbedürfnis, ein hocheffizienter Breitbänder oder ein wirkungsgradstarkes Dreiwege-Hornkonzept angeschlossen wird, immer gleich. Es scheint den Verstärkern sprichwörtlich völlig egal zu sein, welcher Lautsprecher an ihren Klemmen wartet und ob der Hörer laut oder leise hört. Und das ist in dieser Ausprägung schlichtweg phänomenal.

Zum nächsten Titel: „Back to the Future“ von Saturday Morning (Jazz Village), dem neuen Album des mittlerweile 83-jährigen Ahmad Jamal. Die CD kann, wenn die Wiedergabegeräte nicht wirklich in der Lage sind, die komplexen musikalischen Strukturen richtig wiederzugeben, sehr schnell ins Nervige kippen. Jamal spielt in nahezu allen Titeln fast schon stakkatohaft hingeschmissene Klavierläufe, die den Zuhörer in seiner Aufnahmebereitschaft immer wieder stark fordern. Wenn Meister ihres Faches – wie die D’Agostinos – diese Musik wiedergeben, stellen jedoch gerade diese immer wieder den Fluss der Musik zu zerstören scheinenden Läufe des Altmeisters eben keinen Bruch dar, sondern einen weiteren Beweis der hohen Kunst des Pianisten. Hervorzuheben ist auch der wunderbare Manolo Badrena, dessen Percussionpiel über die Momentums als fester und wichtiger Bestandteil der Intention derMusik ansatz- und bruchlos in den Hörraum hinein-schwebt und dabei ein festes, ja unerschütterbares Fundament liefert. Ein wahres Feuerwerk an Ideen und musikalischen Strukturen, eingebettet in einen magischen Rahmen – die D’Agostinons geben genau dies wieder.

Ein kurzer Ausflug in die Wunderkammer des Michael Wollny, hier erschienen in der Collector’s Edition (Act). Neben dem Original auf der ersten CD befindet sich auf der zweiten die „Wunderkammer XXL“, eine Liveaufnahme mit der hr-Bigband. Ich habe nicht geglaubt, dass diese von mir seit langem hochgeschätzte, unglaublich intensiv empfundene poetische Musik mit einer Bigband überhaupt gespielt werden könnte. Zudem bin ich der Ansicht, dass die beiden CDs, obwohl auf derselben Musik beruhend, nichts mehr miteinander zu tun haben. Dennoch ist die Liveaufnahme mit der hr-Bigband ein ebenso kreatives Klangabenteuer wie das Original. Beim Abhören der Live-CD in gehobener Lautstärke über die Momentums wird sehr schnell deutlich, dass diese Verstärker wirklich keine Leistungsbegrenzung kennen. Es ist bewusstseinserweiternd und für mich nach einer 18-jährigen Beziehung zu diesem Lautsprecher ein Wunder zu hören, was die Acapella High Fidelio, eine kompakte Zweiwege-Konstruktion, hier in einer nicht für möglich gehaltenen Lautstärke verzerrungsfrei in den Raum stellt.

Einen kongenialen Partner ohne irgendein Limit finden die Amps – übrigens komplett verkabelt mit der ideal passenden Gran-Finale-Jubilee-Serie von HMS und angeschlossen über eine Energia RC 4/3 – in der neuen, wundervollen Ayon Black Hawk (Ayon Black Hawk TestAyon Black Hawk Messungen).

Musikalische Schöpfer

Die Momentum-Monos feuern nun in der Folge extrem unterschiedliche Leistungen (was an der An-zeige abzulesen ist) in höchst verschiedene Lautsprecherkonzepte, ohne auch nur für eine Sekunde ihren musikalische Feingeist und ihre endlose Kraft und Kontrollfähigkeit zu verlieren. Unabhängig von Konzept, Wirkungsgrad oder Lautstärke: Diese Amps behalten immer allein die Musik im Fokus. Faszinierend, wie sich beispielsweise bei „Kabinett V“ die Band gemeinsam mit Wollny in den Höhepunkt des Stückes steigert. Beeindruckend, wie die D’Agostinos die Dynamik und die vielen Klangfarben dieser genialen Musik erzeugen – und nicht einfach reproduzieren!

Zum Abschluss noch ein kleiner Abstecher in den Barock: Fortunato Chelleri und sein Konzert G-Dur für Violoncello und Orchester WD 531 mit der argentinischen Cellistin Sol Gabetta, die mit dieser CD bei Teil III ihrer CD-Reihe Il Progretto Vivaldi (Sony Classical) angelangt ist. Die amerikanischen Verstärker geben die Weltersteinspielung des Cellokonzertes von Chelleri, der zunächst als Opernkomponist bekannt wurde, bereits bei der langsamen Einleitung geradezu traumwandlerisch perfekt wieder. Schon deutlich erkennbar werden hier die Schnittstellen zwischen Barock und der frühen Phase der Klassik. Hier wird die Virtuosität der Musiker durch die grenzenlose Leistung und Kontrollfähigkeit der Momentums immer wieder neu geboren, hier ordnet sich die Darbietung ganz der musikalischen Intention und einem runden, warmen Klangbild unter.
Schwere Entscheidung?

Diese Verstärker klingen einfach unglaublich. Das allein ist es aber nicht, was mich wirklich fasziniert. Nein, es ist deren Fähigkeit, dieses Erlebnis immer wieder neu, völlig unabhängig von der Lautstärke und den angeschlossenen Lautsprechern, und immer, wirklich immer konsequent auf höchstem Weltklasseniveau erbringen zu können. Das habe ich in einer solchen Konsequenz und Selbstverständlichkeit noch nie erleben dürfen. Das ist schlichtweg einmalig. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, wann es mich treffen würde, wann der Zeitpunkt kommen, welches Produkt einer Gerätegattung es sein würde, um den nachfolgenden, mit einer gewissen Endgültigkeit verbundenen Satz zu erzwingen. Nun ist es so weit: Ohne Wenn und Aber sind D’Agostinos Momentum die mit Abstand am universellsten einsetzbaren und ausnahmslos fantastisch klingendsten Verstärker, die ich jemals auf diesem Planeten gehört habe.

Jetzt fühle ich mich irgendwie erleichtert. Wirklich.

 

Dan D’Agostino Momentum Preamp Vorverstärker
Eingänge: 6 x Line In symmetrisch (XLR)
Ausgänge: 1 x Line Out symmetrisch (XLR)
Besonderheiten: Verstärkungsfaktor‚ Klangregler‚ Phase schaltbar‚ Fernbedienung‚ Steuerung per RS232 möglich
Ausführungen: Silber oder Schwarz (+ 2810 €)
Maße inkl. Netzteil (B/H/T): 45‚8/25‚4/53‚3 cm
Gewicht inkl. Netzteil: 34 kg Garantiezeit: 5 Jahre
Preis: 35 900 €

Dan D’Agostino Momentum Monaural Amplifi er
Mono-Endverstärker Leistung (8/4/2 Ω): 300/600/1200 W
Eingänge: 1 x Line In symmetrisch (XLR; Cinch-Adapter inkl.)
Ausgänge: 1 x Lautsprecher (Schraubklemmen)
Besonderheiten: Floor Stands optional (+ 3200 €/Paar)
Ausführungen: Silber oder Schwarz (+ 5600 €/Paar)
Maße (B/H/T): 31‚8/12‚7/53‚3 cm
Gewicht: 41 kg
Garantiezeit: 5 Jahre
Paarpreis: 56 000 €

 

www.dandagostino.com
www.audioreference.de

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