Audio Note (UK) – Rebellion und Fortschritt für alle!

Audio Note gehört zu den meistunterschätzten Unternehmen im Audio-Business. Doch so unscheinbar die Produkte‚ so wild und kreativ die Köpfe dahinter: Der Firmenchef ist ein furchtloser Rebell‚ der Entwicklungschef ein genialischer Könner und das AN-Team zu allem entschlossen.

In England forscht ein verschworenes Team nach dem Neuen, nach dem Besseren – in einem Röhren- und Bauteilparadies.

Südengland empfängt uns mit absolutem Spitzenwetter. Eine schwarze, etwas verwohnte Luxuslimousine kutschiert uns von London-Gatwick nach Brighton. Der Chauffeur trägt Bermudahose, hochgekrempeltes Freizeithemd und Vollbart. Es ist Peter Qvortrup himself, der Chef von Audio Note. Der höchst unkonventionelle

Reportage Audio Note (UK)

Firmenlenker hat die 60 längst überschritten, ist aber immer noch für jede Menge Überraschungen und spontane Entscheidungen gut. Und da Audio Note auf mehrere Standorte in Brighton and Hove, aber auch in der Umgebung verteilt ist, beginnen Roland Kraft und ich diese Reportage nicht in der Produktion oder im Labor, sondern kurzerhand beim Chauffeur zu Hause. Denn im Qvortrup’schen Privatrefugium befindet sich der wichtigste Hörraum des Unternehmens. In einem typisch englischen, sehr gepflegten Reihenhaus werden alle Prototypen und Entwicklungsstufen gründlich gehört und bewertet – und zwar keineswegs vom Chef allein.

Im gut 25 Quadratmeter großen Musikzimmer sind diverse Gerätschaften vor der großen Fensterfront aufgebaut. Natürlich alles aus eigener Produktion, schließlich ist Audio Note ein echter Vollsortimenter. Und vor den massiven Schallplattenregalen, die rundherum bis unter die Decke reichen, stehen drei Männer. Andy Whittle, ursprünglich als Lautsprecherentwickler zu AN gekommen, betreut mittlerweile auch das Europageschäft der Firma. Seine rund 100 Kilometer Arbeitsweg erledigt der vielseitig talentierte, sympathische „Iron Man“ auch gern mal mit dem Rennrad. Sein Bruder Tony, ebenfalls gelernter Mechanik-Ingenieur, hat einen Plattenspieler-Prototypen mitgebracht, der sich hier und jetzt beweisen muss. Dritter im Bunde ist Deutschland-Distributor Alexander Voigt, der gerade einen besonders interessierten Blick auf den Prototypen wirft. Wer fehlt noch in dieser illustren Runde? Andy Grove. Der AN-Chefentwickler kann leider erst später zu uns stoßen, er ist im Labor momentan noch unabkömmlich und … psst! Jetzt soll erst einmal probegehört werden.

Heavy Metal zum Fünf-Uhr-Tee

Eine LP nach der anderen wird aus den Regalen gezupft und probehalber aufgelegt, technische Details werden

Reportage Audio Note (UK)

ausführlich diskutiert. Nach einer halben Stunde winkt uns Peter Qvortrup aus der fachsimpelnden Männerrunde heraus in die Diele. Ihn langweilt die bisher allzu „audiophile“ Musikauswahl ein wenig, also lädt er uns für „some real music“ ins stilvolle Wohnzimmer ein. Die kleinste Anlage von AN steht auf einem Sideboard, zwei kompakte Boxen aus der K-Serie liegen ganz pragmatisch im Bücherregal. Und während im vorderen Teil des Hauses weiterhin ein „Testtrack“ nach dem anderen läuft, bringt der AN-Chef sein Wohnzimmer in Schwung, oder besser: in Schwingung. Qvortrup serviert mit geradezu kindlichem Vergnügen an Aufruhr und Überraschung ein paar ausgewählte Dubstep- und Heavy-Metal-Tracks. Der bis zum Stehkragen aufgedrehte 8-Watt-Röhrenamp hält sich wacker, auch die Böxchen im Bücherregal beweisen Stehvermögen. Roland Kraft und ich zwinkern uns zu und müssen grinsend zugeben: Das klingt überraschend rund und voll und rockt das Haus! Unser Gastgeber ist, obwohl gemeinhin als leidenschaftlicher Klassikgourmet bekannt, definitiv auch ein echter Rock ’n’ Roller: Man weiß nie, was er als nächstes ausheckt!

Später besuchen wir wieder die Männer im Hörraum, hören den Prototypen – und lassen dann den Tag in zwei Etappen ausklingen.

Erste Etappe: ein Gläschen Wein im Patio hinterm Haus. Wir unterhalten uns angeregt über Welt-, Sozial- und Finanzpolitik (Qvortrup hat einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und verschlingt Fachliteratur wie andere

Reportage Audio Note (UK)

Leute die tägliche Zeitung), aber auch über Entwicklungen in der Audioszene. Stichwort: wahrer Fortschritt – der nach Meinung des Hausherrn außerhalb von Audio Note praktisch nicht (mehr) stattfindet. Sein Respekt gegenüber anderen Audio-Entwicklern tendiert hart gegen null: „Die einstigen Koryphäen der Szene sind entweder tot oder haben längst abgedankt, während die aktuell tätigen Kollegen, insbesondere die jüngeren, keine Ahnung haben, um was es bei der Musikwiedergabe wirklich geht!“ Weil sie zum Beispiel mit starren Messprogrammen beschäftigt sind, die für eine musikalische Feinabstimmung vollkommen ungeeignet sind. Wovor sollte er, der Musik- und Klangexperte, also Respekt haben? Nur vor der Musik – denn Musik ist Kunst. Und eine HiFi-Anlage ist das Transportmittel für uns Menschen, um Musik (Kunst) zu verstehen. „Dafür engagiert sich Audio Note zu 100 Prozent, zu diesem Zweck hat die Firma ein mehr als stattliches Lager mit eigens angefertigten Bauteilen angelegt.“ Ja, AN forscht und kämpft für die bessere Musikwiedergabe, er selbst pumpe ununterbrochen Geld in neue Projekte, um immer noch bessere, zuvor nicht verfügbare Bauteile zu entwickeln.

Große Worte – denen Qvortrup immer wieder sichtbare Taten folgen lässt. Just ist man mit einer Spezialfirma in Japan handelseinig geworden. Nach jahrelangen Versuchen, Experimenten und Hörvergleichen (!) wird diese exklusiv für Audio Note einen „nichtmagnetischen, dickfilmigen Tantal-Widerstand mit minimaler Zinnbeschichtung und extradicker Silberdrahtkontaktierung“ herstellen. Das klingt nicht nur in der Übersetzung vom Kollegen Kraft exotisch – und in den damit bestückten Schaltungen offenbar fantastisch –, das ist es wohl auch. Audio Note dürfte weltweit der einzige Hersteller sein, der die vermeintlich antiquierte, längst optimierte Röhrentechnik durch wirklich neue Bauteile immer wieder, immer weiter voranbringen will. Roland Kraft jedenfalls ist von dem kleinen Bauteil sichtbar beeindruckt und lässt es sich bis ins löttechnische Mikrodetail erläutern. So langsam bekommen wir eine konkretere Vorstellung davon, warum manche Produkte bei Audio Note mit schier unfassbaren Preisen ausgezeichnet sind: Einzigartigkeit ist kostspielig.

Auf geht’s zur zweiten Auskling-Etappe des Abends. In Downtown Brighton besuchen wir ein unglaublich nettes, unglaublich gutes, aber auch unglaublich lautes indisches Restaurant. Genau das richtige Ambiente, um Chefentwickler Andy Grove zu begrüßen, der sich mittlerweile aus seinem Labor losgerissen hat. Er wird in den nächsten Stunden – gemeinsam mit Roland Kraft – einige Notizblätter in Schaltskizzen verwandeln. Zudem werden die beiden Gelegenheitsraucher auffällig viele „Zigarettenpausen“ machen. Vor der Tür ist es einfach leiser. Dort lassen sich wohl auch schaltungstechnische Details besser diskutieren … Reichen wir also das Wort an Roland Kraft weiter, der Ihnen nun seine eigenen Eindrücke zu Audio Note im Allgemeinen und Andy Grove im Besonderen in den folgenden (kursiven) Zeilen näherbringt.

Das Röhren- & Bauteil-Paradies

Andy Grove ist ein großer, ruhiger Typ, der mit Begeisterung Fischgerichte isst. Wovon es in Brighton sehr gut und reichlich gibt, was die früher durchaus begründeten Gerüchte über englisches Essen Lügen straft. Davon ganz abgesehen ist die Dichte an (Trafo-) Eisen im Großraum Brighton heutzutage wahrscheinlich die höchste im ganzen Königreich, wofür Andy Grove in gewissem Sinne mitverantwortlich ist. Auch in einem weiteren Punkt muss sich der sympathische, völlig allürenlose und absolut kompetente Chefentwickler von Audio Note sozusagen schuldig sprechen lassen. Dieser Punkt betrifft seine Werkstatt im Audio- Note-Shop, die, nun ja, nennen wir es einmal so: unaufgeräumt ist. Zu diesem Thema gibt es durchaus verschiedene Ansichten, die von kreativem Chaos bis hin zu den aseptischen Laboren moderner Chiptechnik reichen, wobei Andy mit Letzterem ungefähr so viel am Hut hat wie Microsoft mit Röhrenverstärkern. Als alter Universal-Dilettant in puncto Röhren habe ich mich jedenfalls in Andys Höhle – die, wenn man Messtechnik, Material und einen PC abzieht, ungefähr vier Quadratmeter begehbare Fläche enthält –, sofort pudelwohl gefühlt. Womöglich auch deshalb, weil sich im Keller darunter ein mit Weinkisten vermischtes, nach archäologischen Prinzipien geordnetes NOS-Röhrenlager befindet, das ich nur zu gerne geplündert hätte, übrigens ebenso wie die Auslagen hinter einem Schaufenster, dessen Scheibe Peter Qvortrup seit 17 Jahren nicht mehr geputzt hat. Aus Prinzip, wie er sagt.

Prinzipien spielen auch eine große Rolle, wenn es um die Innereien der Audio-Note-Verstärker geht, die sich praktisch durchweg an Röhren – am liebsten natürlich direkt geheizten Trioden – sowie höchst aufwendig realisierter Schaltungstechnik entlanghangeln und auf einem Bauteil-Ensemble beruhen, dass in der Szene seinesgleichen vergebens sucht. Peter Qvortrup und Andy Grove favorisieren in schon manischer Art und Weise den Einsatz klanglich und technisch höchstwertiger elektronischer Bauteile, wobei jene Manie kalt lächelnd bis zu einem Punkt reicht, an dem eigens angefertigt wird, was der eher an Kosten- Nutzen-Relationen orientierte Elektronik-Markt nicht hergibt. Dass da zwei Mitarbeiter in der opulent ausgestatteten Manufaktur seelenruhig feinste Pegelsteller in Gestalt von Stufenschaltern mit Spezialwiderständen bestücken, ist noch längst nicht der Gipfel dieses Eisbergs, der bis hin zu völlig wahnsinnigen Übertragern reicht, deren exotische Kernmaterialien sich angesichts der Kosten normalerweise von selbst ausschließen. Nur ein Beispiel: Ein „AN Super Perma 55 % Nickel 0,08 mm“, der mit praktisch hundertprozentiger Silberwicklung ausgeführt ist, schlägt im Einzelverkauf pro Stück (sitzen Sie gerade?) mit knapp 10 000 englischen Pfund zu Buche.

Ähnlich kompromisslos geht es weiter, auch die verwendeten Widerstände und Kondensatoren sind schlicht vom Allerfeinsten, wobei demnächst in Japan neu angefertigte Spezialwiderstände das Ensemble bereichern.

Reportage Audio Note (UK)

Und die schweren, wundersamen Audio-Note- „Copper Foil“- und „Silver Foil“-Kapazitäten dringen – zu Recht, wie der Klang vermuten lässt – ebenfalls in Preisbereiche vor, die selbst hartgesottene Selbermacher vom Stuhl hauen. Apropos: Mutige Lötkolben-Artisten, für die Audio Note UK immer schon ein Herz hatte, werden, was Bauteile und komplette Kits betrifft, über die Audio-Note-Website fündig … In puncto Röhren hangeln sich die Engländer an den bekannten, hoch begehrten direkt geheizten Trioden entlang, in den Topmodellen kommt die mächtige 211 in Parallel-Single-Ended-Schaltung zum Einsatz, während sich die „kleineren“ Verstärker an der 300B, der 45, der 25/10Y oder der 2A3 orientieren. Übrigens ist auch die in Deutschland von Dr. Schaffernicht hergestellte Elrog-845 verdientermaßen schon in den Fokus von Peter Qvortrup geraten.

Audio Notes „Level“-Prinzip unterteilt das Angebot im Hinblick auf den Bauteil-Einsatz und damit auch zwischen RC-gekoppelten Verstärkern und den Spitzenmodellen, die übertragergekoppelt sind. Alle Eingangs-, Zwischen- und Ausgangsübertrager werden bei Audio Note im Hause hergestellt und sind Designs von Andy Grove, der diese aufwendige alte Technik – nebst Röhren-Gleichrichtern – favorisiert und das auch glasklar begründen kann. Beim Anblick der handwerklich in allerschönster (Röhren-)Manier aufgebauten Amps sollte man freilich nicht völlig in die Retro-Ecke denken; Entwicklung und Fertigung finden, abgesehen von ohnehin obligatorischen Hörtests, mithilfe professioneller Messtechnik statt, ebenso wie eine penible Endkontrolle. Und wer einen DAC mit Röhren-Netzteil und trafogekoppeltem Ausgang sucht, der wird in Brighton ebenfalls fündig. Das offenkundig enorme Know-how der Engländer macht scheinbar vor nichts halt … Wenn man sich allein schon vergegenwärtigt, dass komplett mit Silberdraht gewickelte Übertrager und die Spulen der großen Audio-Note-Tonabnehmer denselben kundigen Händen entstammen. Fertigungstiefe und schierer Aufwand machen letztlich verständlich, dass diese Röhren-Kunstwerke ihren Preis haben (müssen).

Aus drei oder vier mach eins

Sehr richtig, Herr Kollege! Dabei ist absehbar, dass sich schon in sehr naher Zukunft wenigstens die gefahrenen Kilometer zwischen den einzelnen AN-Stationen deutlich reduzieren werden. Im Laufe eines einzigen Tages haben wir nämlich schon die vierte Firmenadresse mit dem Auto angesteuert. Wenn ich kurz aufzählen bzw. erinnern darf: 1.) Der Hörraum im Haus des Chefs als charmantes Prototypen-Testgelände. 2.) Der „Audio Note Shop“, das total verwinkelte, „nach archäologischen Gesichtspunkten“ geordnete und mit leckeren Röhren- und Bauteil- Vorräten gespickte Rückzugsgebiet des Andy Grove, wo – gleich neben dem Kreativlabor – auch die Büroarbeit stattfindet, aber auch ein unglaubliches „Schaufenster“ Unerschrockene auf eine Art „Vorführ- und Verkaufsraum“ hinweist (der wiederum vor Augen führt, dass sich Audio Note UK vorrangig als Hersteller mit weltweit operierenden Distributoren, nicht aber als Showroom-Betreiber für Endgebraucher definiert). 3.) Die hauseigene Wickelei, wo „Neil the Transformer Man“ und die blondgelockte Kim auf dem hauseigenen Wickelmaschinenpark alles nach Maß fertigen, was bei Audio Note an feinster Wickelware gebraucht wird. Das ist natürlich eine ganze Menge, von den hauchfeinen Miniaturspulen eines Moving-Coil-Systems bis zu den ausgetüftelten Wickelkunstwerken für stramme Übertrager (übrigens benehmen sich die zwölf Huskies, die normalerweise vor diesem Gebäude patrouillieren, während unseres Besuchs tadellos). Und 4.) Die eigentliche Audio- Note-Manufaktur, in der 15 Leute damit beschäftigt sind, eben nicht am laufenden Band, sondern in echter Handarbeit die aus der ganzen Welt eintrudelnden Bestellungen in aller gebotenen Ruhe und Sorgfalt zu bearbeiten.

Reportage Audio Note (UK)

Im Büro des Headquarters – an der Wand die obligatorische Weltkarte – herrscht reges Treiben, es ist ein ständiges Kommen und Gehen, Telefonieren und Tippen. Vier Leute teilen sich den kleinen L-förmi-gen Raum, in dem die Geschicke der Firma organisiert werden. Eine junge Dame stellt sich kurz als Emily vor, Emily Qvortrup. Und der Herr Papa freut sich durchaus sichtbar, dass seine 23-jährige Toch-ter, die seit Mitte 2012 in die Position der Geschäftsführerin „hineinwächst“ und darob allseits Respekt erntet, diese Entscheidung selbst getroffen und keineswegs bereut hat. Und ich freue mich, dass Emily trotz unserer Paparazzi-Ausstattung (Kameras und freche Fragen) dann doch zum kurzen Fotoshooting in die Sonne blinzeln mag – immerhin für ein paar Sekunden, dann rufen wieder die Geschäfte … Sagt Emily.

Tatsächlich gibt es überall bei Audio Note reichlich zu tun. Das Ausgangslager, wo die komplettierten und sorgfältig getesteten Geräte in ihren Kartons fix und fertig zum Versand bereitstehen, ist ebenso prall gefüllt wie die Zwischenstationen ums Eck. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele hundert Regalmeter hier jeweils mit Frontplatten, edlen Übertragern, Elkos und Widerständen, Röhren, Trafos und Kabelrollen prall gefüllt sind. Ganz besonders interessiert uns beim Vorbeidefilieren ein Schwerlastregal, auf dem eine Zehnerserie der berühmten, sündteuren Ongaku-Verstärker auf ihre letzte Bestückungsstufe vor dem finalen Testdurchlauf wartet. Die Aufkleber der Orders in den offenen Chassis verraten viel vom internationalen Engagement des Unternehmens.

Um abschließend noch einmal auf die angekündigten kürzeren Strecken innerhalb des Firmengefüges zurückzukommen: Die einzelnen über ganz Brighton and Hove verstreuten Audio-Note-Divisions werden in diesen Wochen unter einem Dach vereint. Neue Räumlichkeiten, die ein paar Kilometer außerhalb von Brighton liegen, bieten dort nicht weniger als den dreifachen Platz.

Reportage Audio Note (UK)

Alle erforderlichen Dokumente dazu sind bei Redaktionsschluss bereits unterzeichnet, und wenn Sie das hier lesen, sollte ganz Audio Note bereits mitten im Umzugsstress stecken. Außer Andy Grove ver­mutlich. Er wird sein geliebtes Kreativlabor genau dort behalten wollen, wo es sich jetzt befindet – aus mehreren, durchaus verständlichen und naheliegenden Gründen. Außerdem wird der Chef sein „Prin­zip-Schaufenster“ sicher auch in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht putzen wollen. Überhaupt: Ein Paradies darf doch nicht einfach umziehen, oder? Wir behalten Südengland im Blick.

 

www.audionote.co.uk

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