ZINGALI ACCOUSTICS MARKENWELT

ZINGALI ACCOUSTICS


ZINGALI ACCOUSTICS

Hörner für Highend-Feinschmecker: Zingali

Soll Röhrenklang seinen Zauber möglichst frei verbreiten, müssen die Schallwandler passen, die man den Verstärkern hinzu gesellt. Die in Italien gebauten Hornlautsprecher von Zingali Acoustics befinden sich seit einiger Zeit unter den Fittichen des Cayin-Vertriebs – eine Kombination, wie sie glücklicher kaum sein könnte: Zingali-Hornlautsprecher sind Feingeister mit hohem Wirkungsgrad, die nicht nur eine die Augen und Hände schmeichelnde Zierde für jedes Wohnzimmer darstellen, sondern im Verein mit röhrenbasierter Cayin-Elektronik auch wahre Labsal für die Ohren verkörpern.

Als der italienische Klangmagier und Ingenieur Giuseppe Zingali 1986 seine Lautsprecher-Manufaktur gründete, wollte er einen Gegenentwurf zum damals auf dem Lautsprecher-Weltmarkt dominierenden US-HiFi schaffen. Zingali-Lautsprecher unterscheiden sich mit ihren Holzgehäusen, die höchste Ansprüche an Qualität und Design erfüllen, bis heute entscheidend von highfideler Massenware. Zingalis ursprünglich für den Studioeinsatz gedachten Monitorboxen mit betont hohem Wirkungsgrad folgten sehr schnell Schallwandler, die sich an den Genusshörer wenden – eine Produkt-Philosophie, die in Italien durchaus gute Tradition hat. Bei Zingali bekommt man handschmeichelnde Lautsprecher, die sich vom Mainstream sowohl hinsichtlich des Designs als auch in der klanglichen Signatur abheben. Kein Wunder, denn bei Zingali setzt man auf ausgefeilte Horn-Konstruktionen zu bezahlbaren Preisen.

1995 stellte Giuseppe Zingali das erste aus Holz gefertigte Horn unter dem Label „Omniray“ vor. Die unverfärbte Wiedergabe der Mittenfrequenzen sollte nicht nur im Hornlautsprecher-Segment Maßstäbe setzen. Ziel war es, das klangliche Abbild und das Timbre von Musikinstrumenten so originalgetreu wie möglich umzusetzen und dabei die außergewöhnliche Dynamik, derer Hornsysteme prinzipbedingt fähig sind, beizubehalten. Bei Zingali strebte man nach einer homogenen, wirklichkeitsnahen Darstellung ohne manche „Störelemente“, die man gemeinhin mit Hornklang verbindet. Tendieren Hornlautsprecher doch vor allem in kleineren Räumen gerne zu näselndem Timbre und starker Richtwirkung, was den „Sweet Spot“ einengt und den Hörer auf einen Hörplatz „festnagelt“. Andererseits haben Hornlautsprecher in der Regel einen so hohen Wirkungsgrad, dass schon mit vergleichsweise geringer Verstärkerleistung realistisch hohe Schallpegel erzeugt werden können. Mithin die idealen Spielpartner für Röhrenverstärker, deren Fähigkeit zu Feinzeichnung und filigranem Farbenspiel an den Zingalis voll zum Tragen kommt. Die „Omniray Technologie“, ein exklusives Patent von Zingali Acoustics, soll die genannten Hornvorteile bieten, ohne horntypische Probleme in Kauf nehmen zu müssen. Zingali-Schallwandler sind in der Aufstellung unkritisch und klingen erfrischend ehrlich – hier wird die Studiotechnik-Vergangenheit ihres Entwicklers spürbar. Die Mittelton-Hörner sind rund, um Richteffekte zu vermeiden, und relativ flach, so dass es zu keinen verfärbenden Laufzeitunterschieden kommen kann.

Das Tüpfelchen auf dem „i“ sind Gehäuse-Designs, die sich wohltuend vom Schachtel-Stil anderer Lautsprecherhersteller abheben. Zingalis leben von organisch fließenden Formen, bei denen die Natur Pate stand. Dass damit auch stehende Wellen erfolgreich bekämpft werden, ist natürlich so gewollt, dass Zingali-Lautsprecher unwiderstehliche „Hingucker“ sind, ebenfalls.

Noch am konventionellsten wirkt die Serie „Home Monitor“, die – wie alle Zingali-Systeme – ein Hybrid-Konzept verfolgt. Hier rahmen zwei Tieftöner in klassischer d’Appolito-Anordnung ein „Omniray“-Mittel-Hochtonhorn ein. Und wie bei allen anderen Zingali-Lautsprechern handelt es sich um Bassreflex-Konstruktionen, die auf stressfreies Langzeithören abgestimmt wurden.

Oberhalb der „Home-Monitor“-Linie, die es in diversen Holzfurnieren und Farben gibt, rangieren die Serien „Client Evo“ und „Client Name Evo“, deren Schallwände keine geraden Linien kennen und bei denen dem High-End-Gedanken unter anderem mit selektierten Chassis höchsten Gütegrades Rechnung getragen wird. Information am Rande: Kamen für die Hörner ursprünglich JBL-Treiber zum Einsatz, so hat Zingali inzwischen die Fertigungstiefe deutlich gesteigert. Die Italiener können dadurch Schallwandler „aus einem Guss“ anbieten.

Für Heimkinofans, aber nicht nur für diese, sind „Zero“ und „OHC“ gedacht. Auch hier pflegt Giuseppe Zingali die Idee breit abstrahlender Schallwandler – sorgsam abgestimmt auf die besonderen Anforderungen von Mehrkanal-Anlagen. Mit Hörerlebnissen „von der Stange“ haben die feinen Hörner aus Italien rein gar nichts zu tun und sind deshalb ein heißer Tipp für Querdenker.

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