Röhren-Vollverstärker Lyric Audio Ti 140 – Wahre Schönheit braucht keine Effekte!

Lügen soll man nicht, aber niemand hält sich daran. Sollte tatsächlich ein Röhrenverstärker die letzte Zufluchtsstätte der Wahrheit sein?

Dr. House sagt: „Jeder Mensch lügt!“ Ich glaube, jeder Verstärker auch. Nur einer von uns beiden wird am Ende dieses Textes recht behalten. Helmut „CvD“ Hack hat übrigens auch eine Meinung, und zwar zum Ti 140: „… für eine AB-Schaltung klingt das ganz ordentlich“, sagt er am Telefon. Was das bedeutet, ob man es eventuell übersetzen oder interpretieren muss oder wörtlich nehmen soll, wird sich auch im Laufe dieses Berichts klären. Auf jeden Fall meine ich aus dem Telefonat herauszuhören, dass mich kein Kuschelrock erwartet, sondern so etwas wie Wahrheit, was auch immer das sein soll. Wird sie voller Energie sein, ohne akustische Pölsterchen, aber hochemotional, wenn es der Tonträger liefert? Oder wird sie mich mit klanglich scheunentorgroßen Flügeln und Gitarren mit den Abmessungen eines Kleiderschranks erdrücken? Letzteres stört mich bisweilen auf Messen oder „arrangierten“ Vorführungen. Es wird Musik gespielt, die auch auf einem mittelprächtigen Radiowecker noch halbwegs erträglich ist. Sorry, das ist wohltemperierte Effekthascherei. (Wer meint, dass ich mich hier zu weit aus dem Fenster lehne, der soll einfach mal ein paar Saiten auf einer Akustikgitarre im eigenen Raum zupfen.) Ich mag meine Musik lieber roh, rau und direkt auf die Zwölf.

Aluminium dagegen darf für mich gerne sanft gebürstet werden. Das Gehäuse des Lyric wurde ohne sichtbare Verschraubungen aus millimeterdicken Aluplatten zusammengefügt. Das optische Highlight stellen, für den ersten Durchgang, vier bauchige KT150-Röhren aus aktueller russischer Produktion dar. Dank ihrer voluminösen Form verbessern sie die Wärmeabgabe an die Raumluft, sollte es pegelmäßig forcierter zur Sache gehen. Die KT150 ist eine relativ junge Entwicklung und gilt mit ihrer maximalen Anodenleistung von 70 Watt als stärkste je gebaute Beam-Tetrode. Noch ein Vorteil: Man muss sich nicht mit der Suche nach NOS-Ware plagen.

Das Design des Ti 140 dürfte Technokraten und Ästheten gleichermaßen ansprechen. Noch schlichter lässt sich ein Vollverstärker kaum gestalten. Gerundete Oberkanten, ein satt laufender Pegelsteller und die notwendigsten Bedienelemente, mehr findet man nicht auf der Frontplatte. Im laufenden Zustand verschwindet der Power-Druckschalter vollkommen bündig in der Front. Die Rückseite dagegen besitzt ein paar unübliche Highlights. Oder sind die Anschlüsse Ihres Verstärkers auch durchgängig aus reinem Kupfer? Und welcher Verstärker lässt einem die Wahl, wie viel Dämpfungsfaktor die angeschlossene Box bekommt? Der Lyric tritt an, um an jedem Lautsprecher zur Hochform aufzulaufen; das persönliche Wahrheitsempfinden muss hier der einzige Maßstab sein.

Entfernt man den Boden, findet man ein paar diskrete Platinenschaltkreise und eine Menge freie Verdrahtung. Die Akribie, mit der Lyric seine Verstärker entwickelt, setzt sich im Inneren fort. Stefan Noll und Thomas Deyerling, die beiden Köpfe hinter Lyric-Audio, haben schon mit Cayin einiges an Erfahrung mit feinen HiFi-Komponenten sammeln können. Knifflig wurde es immer dann, wenn ein deutscher Ingenieur versuchte, einem chinesischen Facharbeiter auf Englisch seine Ideen zu vermitteln. Da ist es deutlich einfacher, wenn der Zulieferer die gleiche Sprache spricht und seinen Betrieb im Nachbarort hat. Statt E-Mails hin und her zu schicken, steigt Stefan Noll in sein Auto und klärt eventuelle Änderungen direkt vor Ort.

Geht es um die Abstimmung klanglicher Eigenschaften eines neuen Konzepts, kann sich Entwickler Stefan Noll stets auch auf das trainierte Ohr seines Partners Thomas Deyerling verlassen. In ihren Sitzungen werden die Auswirkungen von Bauteilen diskutiert, ohne dass man auf Kosten achtet oder dem Messwertfetischismus einiger Mitbewerber verfällt. Ob Silber- oder Kupferkabel geeigneter sind oder welche Qualität bestimmter Bauteile am jeweiligen Platz natürlicher klingt – jedes Detail der Schaltung wird kritisch im Hörraum und nicht am bestens bestückten Messplatz von Lyric Audio ermittelt. Wer das Auge von der sauber ausgeführten Handarbeit lösen kann, findet Detaillösungen wie die mit Federwinkeln vom restlichen Gehäuse entkoppelten Übertrager oder teure, aber hoch belastbare Nichicon-Elkos.

Sollten Noll und Deyerling Zweifel am Ergebnis bleiben, wird gerne vor Ort die Schuke-Orgel in der Stadtkirche Schlüchtern als Referenzinstrument herangezogen. Ein hehres Ziel, diesen Frequenzumfang eins zu eins in den Hörraum zu transferieren. Große Orchester, tief reichende Orgeln oder dreckiger Rock ’n’ Roll verlangen nach mehr Dampf und Kontrolle, als es feingeistige Single-ended-Trioden, wie im kleinen Bruder Ti 100, bieten können. Mit impedanzkritischen oder wirkungsgradschwachen Standboxen würde der zarte Eintakter wahrscheinlich trotz aller Klangfarbenpracht verhungern. Für Besitzer ebensolcher Lautsprecher wurde das letzte Fitzelchen an Feinstauflösung vom reinen Class-A-Betrieb des Ti 100 geopfert. Die im Push-Pull-Betrieb laufende Schaltung des großen Bruders ermöglicht einen höheren Arbeitspunkt der Röhren und senkt so den Ausgangswiderstand zum Übertrager hin. Somit stellt der Ti 140 eine für Röhrenverstärker brachiale Kraft von 70 Watt pro Kanal bereit; mit bei Bedarf abnormer Kontrolle über das Ein- und Ausschwingen der angeschlossenen Chassis. So die Theorie nach Stefan Noll. Um diese Theorie in der Praxis zu verifizieren, gönne ich mir einen ordentlichen Plattenteller voll Love, Sex And Rock ’n’ Roll. Social Distortion sind heute meine erste Wahl, um mit dem integrierten Lyric richtig warm zu werden.

Noch bevor die Röhren durchgeglüht sind, zimmert Mike Ness mir eine Hütte aus daumendicken Brettern in den Raum, dass man es sich ohne weitere Maßnahmen direkt darin gemütlich machen und mit Genuss alt werden könnte. So und nicht anders wünsche ich mir den Sound einer Les Paul. Der Ti 140 rockt frisch aus der Packung so, wie sieben Achtel aller je gehörten Amps es auch nach tagelangem Einspielen und Optimieren nicht auf die Reihe kriegen. Die Lust auf mehr steigt exponentiell, je wärmer die Glaskolben werden. Wer den Röhren eine halbe Stunde Einspielzeit gönnt, kann sich an das Feintuning des korrekten Arbeitspunkts der Endröhren machen. Das Multimeter kann dafür im Werkzeugkasten bleiben: Zwei LEDs in Grün und Rot zeigen den optimalen Punkt für die KT150 an. Justiert wird die Spannung an vier von oben zugänglichen Potentiometern. Ein wenig in die Bredouille kommt, wer den Lyric, so wie ich, mit aufgesetztem Röhrenkäfig ins Rack schiebt. So geht jeder Röhrenwechsel direkt in den Rücken, bei dreißig Kilo Masse eine ziemlich unhandliche Angelegenheit. Da weder Haustiere noch Kleinkinder zu unserem Haushalt gehören, wandert der schützende Käfig in den Karton zurück. Hör ich halt nackig weiter. Und da der Ti 140 gerade so in voller Pracht vor mir steht, tausche ich auch gleich die Endröhren gegen ein Quartett EL34. Optional läuft der Integrierte darüber hinaus auch mit Endröhren des Typs KT88 oder KT120. Nach kurzer Aufwärmrunde mit Social Distortion und erneutem BIAS-Abgleich vermisse ich nichts, absolut nichts. Ob KT150 oder EL34, der Lyric bleibt seinen Farben treu wie ein Rocker seinem Club. Er, der Lyric, langt vielleicht minimal weniger hart zu, beeindruckend bleibt die nichtaudiophile Runde mit den vermeintlich in Leistung und Qualität unterlegenen EL34 trotzdem.

Ein paar audiophile Tonträger stehen auch bei mir im Regal, nicht viele zwar, doch die üblichen Verdächtigen halte ich vorrätig. Solche Aufnahmen verlangen meistens nach weniger Dampf und Pegel als Breitwandgitarren und Rock ’n’ Roll. So läute ich die zweite Runde mit „ernsthafter“ Mucke ein. Ist außer mir jemandem mal aufgefallen, dass der Gitarrenkorpus bei Sara K.s „Water Falls“ so übertrieben aufgenommen wurde, dass die Ausdehnung desselben eher Assoziationen mit einer Schrankwand aufkommen lassen? Der Lyric Ti 140 reicht dieses Klangideal, alles überrissen und überlebensgroß zu vermitteln (also „messetauglich“), mit bitterbösem Augenzwinkern an die Ohren weiter. Wir wissen beide, dass das Gehörte wenig mit einer Konzertgitarre zu tun hat. Zu fett und mächtig schmeckt diese Seite audiophiler Hochkultur. Der perfekte Kontrast dazu ist Yo-Yo Mas und Kathryn Stotts Songs From The Arc Of Life. Eine Aufnahme, die nicht den Raum mit Klangkörpern vollstopft, sondern auf der ein Instrument ein Instrument ist, keine Schrankwand. Man hört nicht „den“ Flügel oder „das“ Cello, man hört Musik als Ganzes. Ein in sich geschlossenes Bild aus Instrumenten, Interpretation und Raum. Diese natürliche Lebendigkeit der Aufnahme fordert mich auf zu erkunden, ob sich nicht irgendwo doch noch ein Körnchen mehr akustische Wahrheit finden lässt. Da war doch noch die Sache mit dem dreistufig variablen Dämpfungsfaktor … Dank ihres ventilierten Gehäuses reichen meine Audio-Physic-Lautsprecher recht tief hinab, doch je nach Verstärker weicht ihr Fundament etwas auf und neigt zu Schwammigkeit. Nichts Gravierendes eigentlich, doch mit steigender Dämpfung straffen sich die Saiten nochmals hörbar. Nicht falsch verstehen, die Illusion der Aufnahme verändert sich nicht, doch es kommt eine Prise Verve hinzu, die man erst vermisst, wenn sie mal entdeckt wurde. Entgegen der geläufigen Meinung muss ich gestehen, dass mir auch an großen, geschlossenen Lautsprechern wie meinen Opera Seconda ein wenig mehr Dämpfungsfaktor besser gefiel. Was aber auch in Abhängigkeit zum verwendeten Röhrensatz steht und irgendwie Geschmackssache ist.

So wie sich der große Lyric, insbesondere mit dem eindrucksvoll kräftig klingenden KT150-Quartett, in meine Anlage einfügt, interessiert es mich gerade herzlich wenig, ob ein anderer Verstärker nicht doch minimal „besser“ klingen könnte. Um die eingangs aufgeworfene Kontroverse endlich aufzulösen: Dr. House hat recht – Helmut Hack hat, ob mutwillig oder unbewusst, die Unwahrheit gesagt. Der Lyric klingt mitnichten „ganz ordentlich“, sondern vielmehr nach dem genauen Gegenteil. Das müsste „verdammt gut“ sein, schätze ich. Aber was weiß ich schon, ich glaubte ja bislang auch, dass alle Verstärker lügen. Nun, was der Lyric Ti 140 von sich gibt, klingt zumindest für mich sehr plausibel und glaubhaft. Ob man mit einem anderen Röhren-Vollverstärker näher an die musikalische Wahrheit herankommt, müsste erst bewiesen werden.

 

Variable Gegenkopplung im Lyric Ti 140

Lyric Audio Ti 140 Röhren-VollverstärkerWenn eine hochwertige Anlage unter ihren Möglichkeiten spielt, liegt es häufig daran, dass Leistungsverstärker und Lautsprecher nicht optimal zueinander passen. Single-ended-Röhrenverstärker und komplexe Lautsprecher mit einer Minimalimpedanz um zwei Ohm sind ein klassisches Beispiel für solche Fehlanpassungen. Oft wird dann die Über-alles-Gegenkopplung verteufelt, häufig sogar zu Recht – etwa wenn ein Entwickler hier mit Kanonen auf Spatzen schießt, um Unzulänglichkeiten seiner Schaltung zu kompensieren. Aber eigentlich ist sie ein sehr nützlicher Schaltungskniff. Eine Form der Gegenkopplung – lokal oder global – benötigt jeder Verstärker, um den Verstärkungsfaktor zu definieren und die Membranen des Lautsprechers zu kontrollieren. Im Zuge der Über-alles-Gegenkopplung wird ein Teil des Nutzsignals invertiert auf den Eingang zurückgekoppelt, sodass eine Vorverzerrung stattfindet, die letztlich Verzerrungen der Verstärkung kompensiert. Durch diese Rückkopplung sinkt der Ausgangswiderstand und der Dämpfungsfaktor des Verstärkers steigt an. Theoretisch ist die Gegenkopplung also eine Allzweckwaffe gegen Verzerrungen und komplexe Lastwiderstände. Aber der unvermeidliche Zeitversatz kann an Lautsprechern mit welligem Impedanzverlauf auch zu Phasenverschiebungen und einer insgesamt als langsam oder gehemmt empfundenen Wiedergabe führen. Wie so oft macht die Dosis das (Klang-)Gift.
Um diesen sehr weit verbreiteten Anpassungsproblemen zu Leibe zu rücken, hat sich Lyric einen ebenso naheliegenden wie seltenen Kniff einfallen lassen: Eine jeweils in drei Stufen regelbare Feedback-Schleife für die Vier- und Acht-Ohm-Abgriffe ermöglicht dem Endkunden, seinen Ti 140 ganz einfach nach Gehör an die vorhandenen Lautsprecher anzupassen. Das geht sogar im laufenden Betrieb! Und man kann sofort hören, ob die Lautsprecher nach starker Kontrolle, also einem hohen Dämpfungsfaktor verlangen oder lieber freier schwingen, also mit weniger Kontrolle besser klingen. Wichtig fürs Verständnis ist dabei, dass es in diesem Zusammenhang nicht um die absolute Qualität von Verstärkern oder Schallwandlern geht, sondern ausschließlich um ihre Kompatibilität. Demzufolge hat der Lyric Ti 140 mit seiner variablen Gegenkopplung einen unschätzbaren Vorteil: Er verträgt sich mit einer größeren Zahl an Lautsprechern als vergleichbare Röhrenverstärker.

Erich Engel

 

Leistungsröhren für den Lyric Audio Ti 140

Lyric Audio Ti 140 Röhren-VollverstärkerDie EL34 ist der Klassiker, der es von der Beschallung in den HiFi-Bereich geschafft hat. Die Mutter aller größeren Verstärkerröhren wurde im Jahre 1949 entwickelt und erreichte den Höhepunkt ihrer Laufbahn mit dem Aufkommen der elektrischen Gitarre. Die EL34 kann mit moderaten Spannungen (250 Volt an der Anode) betrieben werden und bringt dann eine Leistung von 11 Watt im SE-Betrieb (Single Ended = Eintakt). Es gibt aber auch die Möglichkeit, die EL34 mit 800 (!) Volt an der Anode zu betreiben. Dann liefert sie im Gegentakt, bei fester Gittervorspannung, eine Leistung von 100 Watt.
Die KT88 wiederum ist eine „verstärkte“ EL34. Sie bietet, bei vergleichbaren Abmessungen und identischem Sockel, eine besser emittierende Kathode und eine höhere Leistung. Das Besondere an der KT88: Statt des für Pentoden typischen Bremsgitters besitzt sie ein „Strahlblech“. Dieses sorgt für einen besseren Wirkungsgrad und eine höhere Leistung. Verstärker im Eintaktbetrieb bringen es mit der KT88 auf 19 Watt.
Ihre Nachfolger KT120 und KT150 schließlich stellen durch eine nochmals optimierte Kathode und ihren Aufbau mit Strahlblech eine Leistung von 60 respektive 70 Watt im Eintaktbetrieb zur Verfügung. Im Gegentaktbetrieb kann ein Verstärker mit der KT150 durchaus bis zu 200 Watt an den Lautsprecher abgeben.
Bei einem Austausch dieser Röhrentypen gegeneinander ist auf eine gute Einstellung des BIAS und eine ausreichende Reserve des Netztrafos und des Ausgangsübertragers zu achten. Sämtliche Punkte erfüllt der Lyric Audio Ti 140 zur vollsten Zufriedenheit.

Erich Engel

 

Röhrenvollverstärker Lyric Audio Ti 140
Funktionsprinzip: Class-AB-Push-Pull-Röhrenvollverstärker
Röhrenbestückung: 4 x KT150 (optional KT88, KT120 oder EL34), 2 x 6SN7, 2 x 12AX7, 2 x 12AU7
Leistung: 2 x 70 W
Frequenzumfang: 15 Hz–45 kHz
Eingänge: 5 x Line (Cinch)
Ausgänge: 2 x LS (4 und 8 Ω), optional Pre-Out und/oder Tape-Out
Besonderheiten: BIAS per LEDs und Schraubtrimmer einstellbar, Gegenkopplung für 8 und 4 Ω getrennt in drei Stufen einstellbar, Fernbedienung
Ausführungen: Aluminium gebürstet schwarz oder silbern
Maße (B/H/T): 44/22/38 cm
Gewicht: 29,5 kg
Garantiezeit: 5 Jahre
Preis: 5600 €

 

Lyric Audio, Noll & Deyerling GbR
Struthweg 6
36381 Schlüchtern
Telefon 06661 1538413

www.lyric-audio.de

 

 

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