Die AAA – Analogue Audio Association – hat auch dieses Jahr, wie in den Jahren zuvor wieder zum Analog Forum nach Krefeld eingeladen. Das Hotel Mercure in Krefeld-Taar bot auch heuer wieder den passenden, um nicht zu sagen, angemessen perfekten Rahmen. Eine Vielzahl der c.a. 60 Aussteller hatten sich bereits weit im Vorfeld angemeldet, was eindeutig für die Qualität und den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung spricht. MIt rund 1.200 Besuchern allein am ersten Tag, kann man nur von einem vollen Erfolg sprechen. Die Atmosphäre war familiär freundlich und es herrschte immer, vor allem in den Workshops, ein riesiger Andrang. Die Bandbreite in Krefeld reichte von den kleinsten und feinsten Manufakturen des Marktes bis hin zu einigen großen Namen des Mainstreams. Somit war für jeden etwas mit dabei. Eine wichtige Komponente des Analog Forum waren in der Vergangenheit immer die Workshops. Auch in diesem Jahr konnte man sich im Rahmen einer großen thematischen Bandbreite von Workshops weitergehend informieren. Dabei reichte  die Themenvielfalt von "Warum klingt diese Aufnahme so gut", über "Was beim Einmessen von Tonbandgeräten beachtet werden muss", weiter zu "Raumakustik", "analoge Produktionen", "Kabel – Physik, Klangvergleiche, Designunterschiede" und "Give Peaks a Chance – Informationen rund um den Loudness War und warum sich Dynamik am Ende voraussichtlich durchsetzt", um nur einige Beispiele zu nennen. Ein ganz besonderes Schmankerl war die Möglichkeit sein eigenes Gerät mitzubringen und vor Ort (wohlgemerkt kostenfrei) von einem Fachmann auf technische Mängel hin überprüfen zu lassen. Dieses Konzept geht so weit, das für Sonntag sich Aalt van den Hul höchstpersönlich angekündigt hat, um mitgebrachte Tonabnehmer von Besuchern zu überprüfen. Last but not least wurden im "Händlerdorf" gebrauchte LP’s, Phono- und Tuningzubehör, Sammlerstücke und gebrauchte Geräte angeboten. Alles in allem war das Analog Forum in Krefeld auch dieses Jahr wieder eine rundherum gelungene Veranstaltung, die eine Bereicherung des Veranstaltungskalenders ist. Nicht unerwähnt bleiben, soll der für die Besucher angenehme Eintrittspreis. Die Veranstaltung ist kostenfrei! Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn die Verpflegung vor Ort ist alles andere als Preiswert. Für eine Currywurst mit Pommes Frites werden 9 EUR und für ein bischen Gulasch mit Nudeln und Apfelkompott sogar 16 EUR aufgerufen. Aber wie Niki Lauda so schön sagt: "Das Gesamtpaket muss stimmen". Und das tut es in Krefeld ganz ohne Frage.

Glückwunsch zu dieser großartigen Ausstellung von FIDELITY.



 Mehr unter: www.aaanalog.de

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